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Der Grosse Stadtrat und der Stadtrat wollen die Neugestaltung der Bahnhofstrasse vorantreiben. An zentralster und gut besuchter Lage am Reussufer soll ein attraktiver Aufenthaltsraum geschaffen werden. Bestandteil der Neugestaltung ist auch eine moderne, unterirdische Velostation für rund 1200 Velos, mit direktem Anschluss an den Bahnhof. Damit soll ein zusätzlich notwendiges Angebot geschaffen und die Bahnhofstrasse von der Veloparkierung entlastet werden. Die Velostation ist auch eine wichtige Vorinvestition in den Durchgangsbahnhof.

Für die Aufwertung der Bahnhofstrasse, des Theaterplatzes und der Seidenhofstrasse hat das Parlament am 11. November 2021 Sonderkredite von insgesamt 8,45 Mio. Franken bewilligt. Der Bund beteiligt sich mit 2,1 Mio. Franken an den Kosten.

Die Stimmberechtigten der Stadt Luzern entscheiden am 13. Februar 2022 über den Sonderkredit für den Bau und den Betrieb einer Velostation an der Bahnhofstrasse. Der Bau der neuen Velostation kostet 17,8 Mio. Franken. Hinzu kommen 1,46 Mio. Franken für den Betrieb und den Unterhalt der Station während zehn Jahren. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der städtebaulichen Attraktivierung des Reussufers. Der Bund beteiligt sich mit 1,74 Mio. Franken an den Kosten der Velostation.

Aktuelles

Der Grosse Stadtrat hat dem B+A zur neuen Bahnhofstrasse und damit allen Teilprojekten am 11. November 2021 zugestimmt. Die öffentliche Planauflage ist bei allen Teilprojekten beendet. Die Volksabstimmung zum Teilprojekt Velostation findet am 13. Februar 2022 statt.
Die Augmented Reality Visualisierungen der Neuen Bahnhofstrasse (Video) wurden gemeinsam von der HSLU und dem Tiefbauamt am Digitaltag Zentralschweiz einem interessierten Publikum vorgestellt. Die Neue Bahnhofstrasse ist ausserdem aktuell auch auf dem 3D-Stadtmodell aufgeschaltet. 
Seit Ende Juni 2020 ist die Bahnhofstrasse für den motorisierten Durchgangsverkehr gesperrt. Im September 2021 wurde die Auswirkungen der Teilsperrung zum fünften Mal gemessen und analysiert. Den Monitoringbericht 5 finden Sie hier. Der nächste und letzte Monitoringbericht erscheint im Februar 2022. 

Ausgangslage

Mit der Volksinitiative vom 8. November 2011 wurde eine attraktive, wenn immer möglich autofreie Bahnhofstrasse vom Luzerner Theater bis zur Einmündung in die Seebrücke gefordert. Die Initiative wurde am 22. September 2013 von 56 Prozent der Stimmberechtigten der Stadt Luzern angenommen. 2014 wurden die Planungsarbeiten für die Umsetzung der Initiative gestartet. Als Grundlage für einen Wettbewerb wurde 2014 mit allen relevanten Partnern in zwei Workshops ein Nutzungs- sowie ein Verkehrskonzept für die Stadträume Bahnhofstrasse und Theaterplatz erarbeitet. Basierend auf diesen Konzepten wurde 2016 der «Projektwettbewerb Neugestaltung Bahnhofstrasse und Theaterplatz» ausgeschrieben. Gewonnen hat das Projekt «Take a walk on the bright side». Für die Planung der Velostation haben die Stimmberechtigten der Stadt Luzern am Sonntag, 19. Mai 2019 den Sonderkredit von 2.05 Mio. Franken mit 54 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen.

Das Projekt für die Neugestaltung der Bahnhofstrasse und den Bau der unterirdischen Velostation liegt vor. Die öffentliche Auflage ist abgeschlossen. Am 11. November 2021 hat der Grossen Stadtrat über die Teilprojekte debattiert: Das Parlament zeigte sich von der Neugestaltung der Bahnhofstrasse und der Aufwertung der Seidenhofstrasse überzeugt. Auch die Velostation an der Reuss fand eine Mehrheit: Der Grosse Stadtrat sprach sich mit 37 zu 8 Stimmen bei 2 Enthaltungen für den Bau und den Betrieb der Velostation aus.

Am 13. Februar 2022 entscheiden die Stadtluzerner Stimmberechtigten über den Sonderkredit für die neue Velostation. Läuft alles planmässig, beginnen die Bauarbeiten für die neue Bahnhofstrasse und die Velostation in der zweiten Jahreshälfte 2022.

Grosse, flexible Velostation

Rund um den Bahnhof Luzern sind heute zirka 3200 Veloabstellplätze vorhanden. Die Auslastung ist hoch. Durch weitere Angebotsverbesserungen im öffentlichen Verkehr sowie die Velofördermassnahmen der Stadt Luzern wird sich die Nachfrage weiter erhöhen. Bis 2035 wird für das Gebiet Neustadt/Bahnhof mit einer Verdopplung des Bedarfs gerechnet. Das sind rund 7000 Veloabstellplätzen, die benötigt werden. Zudem fallen durch die Neugestaltung der Bahnhofstrasse rund 400 oberirdische Veloabstellplätze weg.

Wichtig ist die Velostation auch während der zehnjährigen Bauphase des Durchgangsbahnhofs. In dieser Zeit wird der Raum in der Innenstadt und dadurch auch das Angebot an oberirdischen Veloabstellplätzen knapper. Zudem müssen die Velostation bei der Universität und die Abstellplätze im ehemaligen Posttunnel voraussichtlich dem Durchgangsbahnhof Platz machen.

Aufgrund dieser Ausgangslage wurde in einer Machbarkeitsstudie nach geeigneten Standorten für neue Veloabstellplätze rund um den Bahnhof gesucht. Dabei wurden auch private Liegenschaften einbezogen und fünfzehn Lösungen näher abgeklärt. Als einzige praktikable und längerfristige Lösung, die auch aus verkehrlicher Sicht überzeugt, erwies sich der Bau einer unterirdischen Velostation in der Bahnhofstrasse.

Lage und Ausgestaltung

Die geplante Velostation kommt unterirdisch im vorderen Teil der Bahnhofstrasse zu liegen. Die Velostation ist zu Fuss über einen Zugang zur Bahnhofpassage und eine Zufahrtsrampe ab der Bahnhofstrasse erschlossen.

Die Zufahrtsrampe hat eine Breite von 4 Metern, eine horizontale Länge von zirka 44 Metern und überwindet eine Höhendifferenz von rund 5 Metern. Die Rampe kann mit dem Velo oder zu Fuss genutzt werden. Oberirdisch ist nur die Zufahrtsrampe direkt vor dem Gebäude der Swisscom und der Raiffeisenbank ersichtlich. Bei der Rampe führt eine Treppe zur Velostation. Sie dient auch als Fluchtweg.

Die Velostation weist eine Länge von 107,5 Metern und eine Breite von 12,4 (im Rampenbereich 16,9) Metern auf. Sie beansprucht unterirdisch fast die ganze Breite der Bahnhofstrasse.

Velostation
Velostation von innen

Die Velos und E-Bikes werden übereinander in Doppelstockparkern abgestellt. So können zwischen 1100 und 1500 Velos Platz finden. Im Rahmen des vorliegenden Projekts werden rund 1200 Veloabstellplätze eingerichtet. Weiter ist Platz für Cargovelos und Veloanhänger vorgesehen. E-Bikes können an bestimmten Plätzen aufgeladen werden.

Eingang Velostation
Vom östlichen Bereich der Velostation führt ein direkter Zugang in die Personenunterführung im Bahnhof.

Die Velostation ist Umsteigeort für viele Nutzerinnen und Nutzer auf andere Verkehrsmittel. Um den Pendlerinnen und Pendlern einen schnellen Zugang zu ihren Anschlussverkehrsmitteln zu gewährleisten, ist die Velostation unterirdisch direkt mit dem Bahnhof verbunden. Auch mit dem zukünftigen Durchgangsbahnhof wird die Velostation kompatibel sein.

Die Wände der Velostation sollen in einem hellen Farbton gestrichen werden. Für die künstlerische Ausgestaltung des Zugangsbereichs zum Bahnhof ist ein Wettbewerb vorgesehen.

Für den Bau der Velostation müssen entlang der Reuss 14 Bäume versetzt oder gefällt werden. Sie werden nach Beendigung der Arbeiten durch junge Bäume ersetzt.

Bahnhofstrasse Velo

Sicherheit und Bewirtschaftung

Die Velostation wird videoüberwacht, tagsüber sind Büro und die Werkstatt bedient. Das dort anwesende Personal händigt Zutrittsbadges aus, verkauft Tages-, Monats- und Jahreskarten, repariert und putzt Velos oder lädt E-Bikes auf.

Um eine Verlagerung der Parkierung in die Velostation zu erzielen, ist die Velostation so attraktiv wie möglich zu gestalten. Daher soll das Abstellen der Velos während eines halben Jahres im Sinne eines «Eröffnungsanreizes» gratis sein. Danach sind 700 Gratisabstellplätze im hinteren Bereich der Station (Richtung Seidenhofstrasse) und 500 gebührenpflichtige Veloabstellplätze nahe beim Zugang zum Bahnhof und bei den Schliessfächern geplant.

Die Gratisabstellplätze sind rund um die Uhr zugänglich. Für den gebührenpflichtigen Sektor wird ein Zutrittssystem (Badge) geprüft. Weitere Dienstleistungen und betriebliche Anpassungen erfolgen mit der Eröffnung der Velostation und laufend aufgrund der Erfahrungen auch von anderen Städten mit dem Betrieb ihrer Velostationen. 

Die Tarife für die Velostation an der Reuss dürften sich aus Fachsicht etwa in den folgenden Bereichen bewegen:

 Einzeleintritt  Fr. 1.– bis 2.–
 Monatsabonnement   Fr. 11.– bis 20.–
 Jahresabonnement     Fr. 60.– bis 150.–
 Kartenpfand   Fr. 10.– bis 30.–
 Veloreinigung / kleine Veloreparatur  Fr. 10.– bis 20.–
Werkstatt
Büro / Werkstatt / Lager
Rampe
Velofahrende gelangen über eine Rampe in die neue Velostation.
Rampe
Grosse Fenster geben einen Einblick in die Velostation und die Velostation erhält Tageslicht. Beides erhöht das Sicherheitsgefühl.

Weitere Visualisierungen finden Sie hier. 

Weitgehend autofreie Begegnungszone

Die neue Bahnhofstrasse und die Zufahrtsstrassen werden zu einer Begegnungszone mit Tempo 20. Sie sind weitgehend autofrei. Fussgängerinnen und Fussgänger haben Vortritt. Die Velofahrenden erhalten in der Bahnhofstrasse eine separate Spur, die sie mit dem Zubringerdienst und den Taxis teilen. Sie müssen weiterhin vorsichtig fahren und Rücksicht auf Fussgängerinnen und Fussgänger nehmen. Zubringer und Taxis sind weiterhin gestattet. Sie können allerdings beim Bahnhofplatz nur noch rechts abbiegen. Der Linksabbieger auf die Seebrücke wird aufgehoben. Für Velos ist das Linksabbiegen auf die Seebrücke weiterhin gestattet. Die Ausfahrt aus der Seidenhofstrasse wird weiterhin über die Bahnhofstrasse erfolgen. Insgesamt wird der motorisierte Verkehr gegenüber heute noch einmal deutlich abnehmen.

Künftige Verkehrsführung
Künftige Verkehrsführung
Visualisierung neue Bahnhofstrasse
Visualisierung neue Bahnhofstrasse

Mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität

Die neue Bahnhofstrasse wird aufgewertet: Sie erhält eine zweite Baumreihe mit rund 30 zusätzlichen Bäumen, einem klimafreundlichen Mergelbelag unter den Bäumen und verschiedene Sitzgelegenheiten. Geplant ist auch eine Buvette. Alle Flächen sind auf einem Niveau und damit behindertengerecht. Dank der neuen Gestaltung erhöht sich die Lebens- und Aufenthaltsqualität deutlich – man kommt an, kann verweilen und geniessen. Neben der Neugestaltung werden diverse Werkleitungen erneuert.

Grosszügiger Theaterplatz

Der Bereich vor dem Luzerner Theater wird ebenfalls neugestaltet. Damit ein grosszügiger Platz entsteht, wird auch hier die Strasse auf das Niveau des Trottoirs angehoben. Der Platz wird mit mobilen Grünelementen und Sitzgelegenheiten möbliert, die bei Veranstaltungen einfach verschoben werden können. Die Gestaltung wird bewusst kostengünstig umgesetzt, da sie nur vorübergehend ist – so lange bis das neue Luzerner Theater gebaut wird. Die Theaterbox bleibt vorläufig am gleichen Ort.

Theaterplatz

Freundlichere Seidenhofstrasse

In der Seidenhofstrasse wird das Strassenniveau auf das Niveau des Trottoirs angehoben und neue Bäume gepflanzt. Zudem baut ewl energie wasser Luzern eine See-Energie-Leitung durch die vordere Bahnhofstrasse und die Seidenhofstrasse. Dadurch kann die Kleinstadt künftig mit klimafreundlicher Wärme und Kälte versorgt werden.

Seidenhofstrasse

Weitere Visualisierungen finden Sie hier. 

Anspruchsvolle Baustelle

Die komplexe und grosse Baustelle auf engem Raum stellt die Stadt vor lösbare Herausforderungen. Der Baugrund mit den Seeablagerungen ist anspruchsvoll, der Grundwasserspiegel ist hoch, und die Baustelle ist nahe an der Reuss. Zudem hat es im Boden zahlreiche Werkleitungen und entlang der Strasse zum Teil sehr alte Gebäude, die nicht beschädigt werden dürfen. Hinzu kommt, dass das Leben in und an der intensiv genutzten Bahnhofstrasse auch während der Bauarbeiten reibungslos funktionieren muss.

So wird gebaut

Läuft alles planmässig, beginnen die Bauarbeiten für die neue Bahnhofstrasse und die Velostation in der zweiten Jahreshälfte 2022. Es ist dem Stadtrat ein Anliegen, dass die stark genutzte und belebte Bahnhofstrasse und Geschäfte auch während der Bauzeit jederzeit erreichbar bleiben.

Die Bauzeit für Neugestaltung der Bahnhofstrasse beträgt rund ein Jahr. Ziel ist es, der Bevölkerung die Bahnhof-, Seidenhof- und Theaterstrasse sowie den Theaterplatz möglichst schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Anschliessend beginnt im vorderen Teil der Bahnhofstrasse der Bau der neuen Velostation, der rund zwei Jahr in Anspruch nehmen wird. Der Ablauf der Baustelle wird Ende 2021 zusammen mit den Direktbetroffenen an «Tagen des offenen Baubüros» besprochen.

Bahnhofstrasse West
Phase 1: Rund ein Jahr Bauzeit
Hauptarbeiten Velostation
Phase 2: Rund zwei Jahre Bauzeit

Kosten

Die neue Velostation kostet 17,8 Mio. Franken. Hinzu kommen 1,46 Mio. Franken für den Betrieb und den Unterhalt der Station während zehn Jahren. Der Bund beteiligt sich mit 1,74 Mio. Franken.

Die Neugestaltung der Bahnhofstrasse und des Theaterplatzes sowie Betrieb und Unterhalt für zehn Jahre kosten 6,8 Mio. Franken. Der Bund beteiligt sich mit 2,1 Mio. Franken an den Kosten. Die Umgestaltung der Seidenhofstrasse kostet 670'000 Franken.

Die Kostengenauigkeit beträgt +/- 10 Prozent.

Die Stimmberechtigten der Stadt Luzern entscheiden am 13. Februar 2022 über den Sonderkredit von 19,26 Mio. Franken für den Bau und den Betrieb einer Velostation an der Bahnhofstrasse.

Übersicht Kosten

 Velostation  
 Bau  17,80 Mio. Franken
 Betrieb und Unterhalt für 10 Jahre   1,46 Mio. Franken
 Bruttokosten  19,26 Mio. Franken
 Beteiligung Bund  1,74 Mio. Franken

 

 Bahnhofstrasse, Seidenhofstrasse und Theaterplatz
 
 Bau
 6.8 Mio. Franken
 Kanalisation
 0,48 Mio. Franken
 Betrieb und Unterhalt für 10 Jahre
 0,5 Mio. Franken
 Seidenhofstrasse
 0,67 Mio. Franken
 Bruttokosten
 8,45 Mio. Franken
 Beteiligung Bund 
 2,10 Mio. Franken


Termine

 Abstimmung über den Sonderkredit Velostation
 13. Februar 2022
 Baustart
 zweite Hälfte 2022
 Bauzeit Bahnhofstrasse
 rund ein Jahr
 Bauzeit Velostation
 rund zwei Jahre

Weitere Informationen finden Sie im Bericht und Antrag 23/2021 Die neue Bahnhofstrasse.

Teilsperrung Bahnhofstrasse

Im Dezember 2018 hat der Grosse Stadtrat ein Postulat überwiesen, das eine Teilsperre der Bahnhofstrasse ab Ostern 2019 sowie einen Testbetrieb für alternative Nutzungen auf der Bahnhofstrasse forderte. Im April 2019 hat der Stadtrat die dafür nötige Verkehrsanordnung publiziert. Gegen sie haben sieben Parteien beim Kantonsgericht Beschwerde eingereicht. Im Mai 2020 konnte eine aussergerichtliche Einigung mit allen Beschwerdeführenden erzielt und unterschrieben werden, und die Beschwerdeführenden haben ihre Beschwerde gegen die Teilsperrung zurückgezogen.

Ende Juni 2020 konnte die Bahnhofstrasse von der Kreuzung Hirschmattstrasse/ Hirschengraben bis zur Seidenhofstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Autoparkplätze in diesem Teil der Bahnhofstrasse wurden aufgehoben und die Taxistandplätze auf dem Theaterplatz in den Hirschengraben und Bahnhofstrasse verschoben. Die Velo- und Motorrad-Parkplätze sind so umplatziert, dass in der Bahnhofstrasse Raum für öffentliche Nutzungen entsteht. Auf dem Theaterplatz und auf einem Teil der freien Flächen auf der Bahnhofstrasse gibt es Sitzgelegenheiten. Zudem kann das Restaurant Rossini seine Boulevardfläche voraussichtlich auch über die aktuelle Corona-Massnahme hinaus vergrössern.

Die Erfahrungen nach über einem Jahr zeigen, dass das neue Verkehrsregime gut funktioniert. Zubringer und Taxis sind erlaubt. Die Luzerner Polizei führt Kontrollen durch und büsst fehlbare Lenker. Der Kanton hat festgestellt, dass die Teilsperrung keinen Einfluss auf die Kantonsstrasse hat.

Die Stadt Luzern beobachtet die Situation laufend und veröffentlicht vierteljährlich Ergebnisse dieses Monitoring. Im Oktober 2021 hat die Stadt Luzern die Auswirkungen der Teilsperrung zum fünften Mal gemessen, anschliessend analysiert und einen fünften Monitoringbericht dazu verfasst. Der nächste und letzte Monitoringbericht wird im Februar 2021 erscheinen.

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