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Im September 2018 kam der Kreditantrag für die Massnahmen der Generellen Entwässerungsplanung (GEP) an die Urne. In einer ersten Etappe werden 36,27 Millionen Franken in die unterirdische Infrastruktur investiert, um sie weiterhin aufrecht zuerhalten, ohne die Umwelt negativ zu beeinflussen.

«Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass das Abwasser rund um die Uhr abtransportiert wird», sagt der Luzerner Stadtrat Adrian Borgula.
Damit sich die Bevölkerung auf die Entwässerung verlassen kann und vor hygienischen Problemen geschützt wird, muss die rund 565 Millionen Franken teure Infrastruktur regelmässig überprüft, unterhalten und erneuert werden. Der 2017 fertiggestellte GEP hat aufgezeigt, dass aufgrund der zunehmenden Abwassermengen und zahlreichen Schäden, organisatorische und baulichen Massnahmen ergriffen werden müssen.

Am 7. Juni 2018 hat der Grosse Stadtrat der 1. Etappe des Generellen Entwässerungsplans einstimmig zugestimmt. Am 23. September 2018 entschieden die Luzernerinnen und Luzerner über den 36,27 Mio.-Franken-Kredit an der Urne.
 

 

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