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Die Infrastruktur an und in der Baselstrasse ist alt und zum Teil in sehr schlechtem Zustand.  In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen ewl, Kanton und Stadt werden alle Werkleitungen inklusive der Strassenaufbau erneuert.

Ausgangslage

Die Infrastruktur an der Baselstrasse ist alt und zum Teil in sehr schlechtem Zustand. In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen energie wasser luzern ewl, Kanton und Stadt Luzern werden alle Werkleitungen erneuert. In diesem Zusammenhang wird auch die Strasse selber saniert und attraktiviert.

Massnahmen

Das Gesamtprojekt besteht aus folgenden Teilprojekten:

  • Stadt Luzern:
    • Sanierung Kanalisation, Umsetzung Massnahmen aus Generellem Entwässerungsplan Luzern (GEP)
    • Teilweise Sanierung Grundstückentwässerung
    • Bereinigung Eigentumsverhältnisse erfolgt nach Abschluss der Bauarbeiten
  • Stadt Luzern im Auftrag des Kantons Luzern:
    • Umsetzung kantonales Gesamtverkehrsprojekt: behindertengerechte Ausgestaltung Bushaltestellen, Busbevorzugung, städteräumliche Aufwertung, Strassensanierung
    • Belagsersatz und Sanierung von Teilen der Stützmauern
    • Lärmschutzmassnahmen mit Tempo 30 und lärmarmem Asphalt
  •  energie wasser luzern ewl:
    • Ersatz Hauptleitung, Verteil- und Hausanschlussleitungen Wasser
    • Ersatz Brunnenleitungen Wasser
    • Ersatz Hausanschlussleitungen Erdgas
    • Ersatz und Erweiterung Kabel- und Rohranlagen Elektrizität
    • Prüfung Neubau Fernwärmeleitung

Umleitung

Während der Bauzeit wird die Baselstrasse nur einspurig und stadteinwärts befahren werden können. Der Verkehr stadtauswärts muss über die Dammstrasse umgeleitet werden.

Partizipation

Um Anliegen aus dem Quartier und von interessierten Organisationen ins Projekt aufnehmen zu können, hat die Stadt eine Begleitgruppe initiiert.

Termine

 Was  Termin
 Überarbeitung Bauprojekt zu Auflageprojekt  2022
 Bewilligungsphase  2023
 Ausschreibung und Arbeitsvorbereitung  2024
 Start Hauptarbeiten  2025
 Abschluss Gesamtsanierungsprojekt  2026

Finanzierung

Die Gesamtkosten von rund 11 Mio. Franken werden durch die drei Bauherrschaften Stadt, Kanton und ewl anteilsmässig getragen.

Zugehörige Objekte

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