Kopfzeile

Inhalt

Hier finden Sie aktuelle Projekte der Stadt Luzern.

Die grossen aktuellen Projekte finden Sie unter "Zentrale Projekte".

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Dienstabteilung, die jeweils auf der Projektseite unter Kontakt angegeben wird.

Arealentwicklung Bodenhof

Der Stadtrat will das Areal Bodenhof im Littauerboden im Baurecht abgeben. Damit soll Produktions-, Gewerbe- oder Dienstleistungsunternehmen eine attraktive Entwicklungsmöglichkeit eröffnet und gleichzeitig der Wirtschaftsstandort Luzern gestärkt werden.

Der Stadtrat will das Areal Bodenhof im Littauerboden im Baurecht abgeben. Damit soll Produktions-, Gewerbe- oder Dienstleistungsunternehmen eine attraktive Entwicklungsmöglichkeit eröffnet und gleichzeitig der Wirtschaftsstandort Luzern gestärkt werden.

Arealentwicklung Ruopigen

Im B+A 12/2013: «Städtische Wohnraumpolitik II» hat der Stadtrat im Hinblick auf die Umsetzung der Initiative «Für zahlbaren Wohnraum» eine Auslegeordnung aller städtischen Grundstücke gemacht und festgelegt, auf welchen Grundstücken er sich gemeinnützigen Wohnungsbau vorstellen kann. Im B+A 21/2019 «Städtische Wohnraumpolitik III» hat er das weitere Vorgehen für die verschiedenen Areale konkretisiert. Auch die städtischen Areale Vorderruopigen und Staffelntäli sind für die Abgabe im Baurecht an gemeinnützige Wohnbauträger vorgesehen.

Im B+A 12/2013: «Städtische Wohnraumpolitik II» hat der Stadtrat im Hinblick auf die Umsetzung der Initiative «Für zahlbaren Wohnraum» eine Auslegeordnung aller städtischen Grundstücke gemacht und festgelegt, auf welchen Grundstücken er sich gemeinnützigen Wohnungsbau vorstellen kann. Im B+A 21/2019 «Städtische Wohnraumpolitik III» hat er das weitere Vorgehen für die verschiedenen Areale konkretisiert. Auch die städtischen Areale Vorderruopigen und Staffelntäli sind für die Abgabe im Baurecht an gemeinnützige Wohnbauträger vorgesehen.

Arealentwicklung Ibach

Der Stadtrat will im Ibach Bauland für Gewerbe im Baurecht abgeben. Das städtische Entwicklungsareal profitiert von der Nähe zur Autobahn sowie dem neuen Stadtteil am Seetalplatz und bietet attraktives Entwicklungspotenzial für Unternehmen.

Der Stadtrat will im Ibach Bauland für Gewerbe im Baurecht abgeben. Das städtische Entwicklungsareal profitiert von der Nähe zur Autobahn sowie dem neuen Stadtteil am Seetalplatz und bietet attraktives Entwicklungspotenzial für Unternehmen.

Lindenstrasse

Der Bebauungsplan Lindenstrasse ist die Grundlage für bauliche Erneuerungen und Aufwertungen im Quartier. Der Grosse Stadtrat hat den Bebauungsplan und die entsprechenden Änderungen der Bau- und Zonenordnung Littau mit Bericht und Antrag 11/2021 vom 10. Juni 2021 beschlossen und mit Regierungsratsentscheid Nr. 71 vom 18. Januar 2022 genehmigt.

Der Bebauungsplan Lindenstrasse ist die Grundlage für bauliche Erneuerungen und Aufwertungen im Quartier. Der Grosse Stadtrat hat den Bebauungsplan und die entsprechenden Änderungen der Bau- und Zonenordnung Littau mit Bericht und Antrag 11/2021 vom 10. Juni 2021 beschlossen und mit Regierungsratsentscheid Nr. 71 vom 18. Januar 2022 genehmigt.

Littau West

In Littau West (Tschuopis, Jodersmatt und Uechtere) befinden sich für das Stadtgebiet grosse unbebaute Siedlungsreserven von rund 10 Hektaren. Dieses Gebiet wurde gemäss Zonenplan Littau aus dem Jahre 2009 der zweigeschossigen Wohnzone zugeteilt. Unter dem Aspekt der Siedlungsentwicklung nach innen hat der Stadtrat 2012 beschlossen, eine Planung zu starten, um die bauliche Dichte zu erhöhen und die Abgrenzung zur Landschaft zu prüfen.

In Littau West (Tschuopis, Jodersmatt und Uechtere) befinden sich für das Stadtgebiet grosse unbebaute Siedlungsreserven von rund 10 Hektaren. Dieses Gebiet wurde gemäss Zonenplan Littau aus dem Jahre 2009 der zweigeschossigen Wohnzone zugeteilt. Unter dem Aspekt der Siedlungsentwicklung nach innen hat der Stadtrat 2012 beschlossen, eine Planung zu starten, um die bauliche Dichte zu erhöhen und die Abgrenzung zur Landschaft zu prüfen.

Reussbühl Ost

(1. Etappe). Zonenplanänderung Reussbühl Ost.

Für die qualitätsvolle städtebauliche Entwicklung des neuen Stadtzentrums Luzern Nord ist ein wichtiger Zwischenschritt erreicht: Der Bebauungsplan B 143 Reussbühl Ost liegt vor.

(1. Etappe). Zonenplanänderung Reussbühl Ost.

Für die qualitätsvolle städtebauliche Entwicklung des neuen Stadtzentrums Luzern Nord ist ein wichtiger Zwischenschritt erreicht: Der Bebauungsplan B 143 Reussbühl Ost liegt vor.

Standort Luzern

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) ist das grösste Zentrumsspital der Schweiz und stellt die Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern und der Zentralschweiz mit hoher medizinischer Kompetenz sicher.

Um dies auch zukünftig zu gewährleisten sind in den nächsten Jahren auf dem Areal zwischen der Spitalstrasse und der Friedentalstrasse umfangreiche Erneuerungen der Liegenschaften erforderlich, da zahlreiche Immobilien in die Jahre gekommen und teilweise stark sanierungsbedürftig sind.

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) ist das grösste Zentrumsspital der Schweiz und stellt die Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern und der Zentralschweiz mit hoher medizinischer Kompetenz sicher.

Um dies auch zukünftig zu gewährleisten sind in den nächsten Jahren auf dem Areal zwischen der Spitalstrasse und der Friedentalstrasse umfangreiche Erneuerungen der Liegenschaften erforderlich, da zahlreiche Immobilien in die Jahre gekommen und teilweise stark sanierungsbedürftig sind.

Citylogistik Stadt Luzern

Basierend auf der aktuellen Mobilitätsstrategie wird gegenwärtig ein Grundlagenbericht zur Citylogistik erarbeitet. Die Stadt Luzern strebt eine suffiziente, energieeffiziente und weitgehend CO2-freie urbane Logistik an, die kundenfreundlich und wettbewerbsfähig ist und eine Verkehrsreduktion zur Folge hat. Ziel ist es, die aktuelle Situation für alle Betroffenen zu verbessern. In die Erarbeitung werden die wichtigsten Akteurinnen und Akteure der Citylogistik einbezogen.

Basierend auf der aktuellen Mobilitätsstrategie wird gegenwärtig ein Grundlagenbericht zur Citylogistik erarbeitet. Die Stadt Luzern strebt eine suffiziente, energieeffiziente und weitgehend CO2-freie urbane Logistik an, die kundenfreundlich und wettbewerbsfähig ist und eine Verkehrsreduktion zur Folge hat. Ziel ist es, die aktuelle Situation für alle Betroffenen zu verbessern. In die Erarbeitung werden die wichtigsten Akteurinnen und Akteure der Citylogistik einbezogen.

City-Management

Innenstädte stehen als Einkaufs-, Gastronomie- und Erlebnisstandort immer stärker unter Druck. Der Stadtrat ist überzeugt, dass ein City-Management ein wirkungsvolles Instrument ist, um die Innenstadt als attraktiven Standort mit überregionaler Ausstrahlung zu stärken sowie die Perspektiven aller Nutzerinnen und Nutzer in die Diskussion der Innenstadtentwicklung einzubringen. Hierfür schlägt er eine eigenständige Organisation ausserhalb der Stadtverwaltung vor und ist bereit, den Aufbau des City-Managements mit einer Anschubfinanzierung zu unterstützen. Den Bericht und Antrag dazu nahm der Grosse Stadtrat an der Sitzung vom 30. Juni 2022 zur Kenntnis.

Innenstädte stehen als Einkaufs-, Gastronomie- und Erlebnisstandort immer stärker unter Druck. Der Stadtrat ist überzeugt, dass ein City-Management ein wirkungsvolles Instrument ist, um die Innenstadt als attraktiven Standort mit überregionaler Ausstrahlung zu stärken sowie die Perspektiven aller Nutzerinnen und Nutzer in die Diskussion der Innenstadtentwicklung einzubringen. Hierfür schlägt er eine eigenständige Organisation ausserhalb der Stadtverwaltung vor und ist bereit, den Aufbau des City-Managements mit einer Anschubfinanzierung zu unterstützen. Den Bericht und Antrag dazu nahm der Grosse Stadtrat an der Sitzung vom 30. Juni 2022 zur Kenntnis.

Tribschenstrasse

wohnen - arbeiten - leben

wohnen - arbeiten - leben

Auf Grundlage des Bevölkerungsantrag 375 «Entwicklung Quartierzentrum Würzenbach – jetzt» erarbeitet die Stadt Luzern zusammen mit einem interdisziplinären Planungsteam ein Entwicklungskonzept für das Quartier Würzenbach. Dieses Konzept soll aufzeigen, wie sich das Quartier zukünftig weiterentwickelt.

Auf Grundlage des Bevölkerungsantrag 375 «Entwicklung Quartierzentrum Würzenbach – jetzt» erarbeitet die Stadt Luzern zusammen mit einem interdisziplinären Planungsteam ein Entwicklungskonzept für das Quartier Würzenbach. Dieses Konzept soll aufzeigen, wie sich das Quartier zukünftig weiterentwickelt.

Fluhmühle Passerelle

Mit dem Projekt «Neubau Fluhmühlepasserelle» sollte die in die Jahre gekommene Passerelle zwischen dem Quartier Fluhmühle und dem Naherholungsraum der Reuss durch einen hindernisfreien und velotauglichen Neubau ersetzt werden. Mit dem Planungsabschluss des Bauprojekts liegen nun die detaillierten Kosten vor. Diese sind hoch und die Mitfinanzierung Dritter geringer als ursprünglich gedacht. Der Stadtrat beurteilt die Kosten als unverhältnismässig und möchte das Projekt nicht weiterführen.

Mit dem Projekt «Neubau Fluhmühlepasserelle» sollte die in die Jahre gekommene Passerelle zwischen dem Quartier Fluhmühle und dem Naherholungsraum der Reuss durch einen hindernisfreien und velotauglichen Neubau ersetzt werden. Mit dem Planungsabschluss des Bauprojekts liegen nun die detaillierten Kosten vor. Diese sind hoch und die Mitfinanzierung Dritter geringer als ursprünglich gedacht. Der Stadtrat beurteilt die Kosten als unverhältnismässig und möchte das Projekt nicht weiterführen.

Baselstrasse

Die Infrastruktur an und in der Baselstrasse ist alt und zum Teil in sehr schlechtem Zustand.  In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen ewl, Kanton und Stadt werden alle Werkleitungen inklusive der Strassenaufbau erneuert.

Die Infrastruktur an und in der Baselstrasse ist alt und zum Teil in sehr schlechtem Zustand.  In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen ewl, Kanton und Stadt werden alle Werkleitungen inklusive der Strassenaufbau erneuert.

Bergstrasse

Das Tiefbauamt der Stadt Luzern erneuert in Zusammenarbeit mit ewl energie wasser luzern die Infrastruktur an der Bergstrasse. Ab der Bushaltestelle Bramberg bis hin zur Begegnungszone werden die vorhanden Werkleitungen und die Strasse ersetzt, damit die Versorgung und Erschliessung des Quartiers für die nächsten Jahrzehnte sichergestellt ist.

Das Tiefbauamt der Stadt Luzern erneuert in Zusammenarbeit mit ewl energie wasser luzern die Infrastruktur an der Bergstrasse. Ab der Bushaltestelle Bramberg bis hin zur Begegnungszone werden die vorhanden Werkleitungen und die Strasse ersetzt, damit die Versorgung und Erschliessung des Quartiers für die nächsten Jahrzehnte sichergestellt ist.

Dreilindenstrasse

Die Dreilindenstrasse ist in einem schlechten Zustand, deswegen muss sie saniert werden. Zukünftig werden auf der Buslinie 14 Gelenkbusse eingesetzt. Das erfordert Anpassungen an den Kreuzungsstellen und den Bushaltestellen. Die Planungsarbeiten beginnen im Winter 2021/2022. Die Ausführung wird auf das Jahr 2024 geplant.

Die Dreilindenstrasse ist in einem schlechten Zustand, deswegen muss sie saniert werden. Zukünftig werden auf der Buslinie 14 Gelenkbusse eingesetzt. Das erfordert Anpassungen an den Kreuzungsstellen und den Bushaltestellen. Die Planungsarbeiten beginnen im Winter 2021/2022. Die Ausführung wird auf das Jahr 2024 geplant.

Das Gebiet südlich des Rotsees zeichnet sich heute besonders durch das familienfreundliche Wohnangebot sowie die vielfältigen Freizeit- und Erholungsflächen in unmittelbarer Nähe zum Rotsee aus. Gleichzeitig bietet es ein grosses Potenzial für eine umsichtige Weiterentwicklung: Die Wohn- und Quartiernutzungen sollen ergänzt, bestehende Qualitäten erhalten und Defizite wie die Lärmsituation im Quartier reduziert werden.

Das Gebiet südlich des Rotsees zeichnet sich heute besonders durch das familienfreundliche Wohnangebot sowie die vielfältigen Freizeit- und Erholungsflächen in unmittelbarer Nähe zum Rotsee aus. Gleichzeitig bietet es ein grosses Potenzial für eine umsichtige Weiterentwicklung: Die Wohn- und Quartiernutzungen sollen ergänzt, bestehende Qualitäten erhalten und Defizite wie die Lärmsituation im Quartier reduziert werden.

Gesamtsanierung Waldschwimmbad Zimmeregg

Der Luzerner Stadtrat will das baufällige Waldschwimmbad Zimmeregg zeitgemäss sanieren. Der beliebte Treffpunkt für Luzernerinnen, Luzerner und Gäste besteht seit über 50 Jahren und soll nun für die Zukunft nachhaltig auf den neuesten Stand gebracht werden. Es ist eine Gesamtsanierung geplant, die den ursprünglichen Charakter der Anlage erhält und noch attraktiver gestaltet.

Der Luzerner Stadtrat will das baufällige Waldschwimmbad Zimmeregg zeitgemäss sanieren. Der beliebte Treffpunkt für Luzernerinnen, Luzerner und Gäste besteht seit über 50 Jahren und soll nun für die Zukunft nachhaltig auf den neuesten Stand gebracht werden. Es ist eine Gesamtsanierung geplant, die den ursprünglichen Charakter der Anlage erhält und noch attraktiver gestaltet.

Fussgänger

Mobilitätsmanagement zielt darauf ab, die bereitgestellten Mobilitätsangebote besser zu organisieren, effizienter auszulasten und aufeinander abzustimmen. Damit können eine hohe Mobilität sichergestellt und gleichzeitig die Verkehrsbelastung gesenkt werden. Dies dient wiederum einer qualitativen Verbesserung des Verkehrssystems und einer Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Mobilitätsmanagement zielt darauf ab, die bereitgestellten Mobilitätsangebote besser zu organisieren, effizienter auszulasten und aufeinander abzustimmen. Damit können eine hohe Mobilität sichergestellt und gleichzeitig die Verkehrsbelastung gesenkt werden. Dies dient wiederum einer qualitativen Verbesserung des Verkehrssystems und einer Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Entsorgungskonzept Altstadt Luzern

Die Abfallentsorgung in der Altstadt ist im Vergleich zu anderen Quartieren anspruchsvoll. Durch die vie­len Nutzungen und den fehlenden privaten und öffentlichen Raum muss die Entsorgung vergleichsweise häufig erfolgen. Die Sicherheit der Zufussgehenden muss verbessert werden. Um die Entsorgung effizienter und für alle sicherer zu machen, werden in der Altstadt von Luzern rund 20 Unterflurcontaineranlagen (UFC) erstellt.

Die Abfallentsorgung in der Altstadt ist im Vergleich zu anderen Quartieren anspruchsvoll. Durch die vie­len Nutzungen und den fehlenden privaten und öffentlichen Raum muss die Entsorgung vergleichsweise häufig erfolgen. Die Sicherheit der Zufussgehenden muss verbessert werden. Um die Entsorgung effizienter und für alle sicherer zu machen, werden in der Altstadt von Luzern rund 20 Unterflurcontaineranlagen (UFC) erstellt.

Neubau Veloroute Littau – Alternative zur Bernstrasse

Die Stadt Luzern plant eine neue Veloroute vom Kreuzstutz (Baselstrasse) bis ins Gebiet Grossmatte (Littau) als Alternative zur stark befahrenen Bern-/Luzernerstrasse. So soll die Veloverbindung aus dem Stadtteil Littau ins Zentrum Luzern gestärkt werden. Die alternative Linienführung führt ab dem Kreuzstutz die Sagenmattstrasse hoch, über den Knoten Sagenmatt-/Kanonenstrasse bis zum Unterwilrain. Anschliessend via Sonnenstrasse – Blattenmoosstrasse – Grossmatte Ost und Grossmatte zum Knoten Matthof.  Auf der ganzen Strecke bestehen diverse Zu- und Wegfahrten zur neuen Veloroute Littau. Die neue Veloroute wird entsprechend dem Standard einer sogenannten "Velohauptroute" ausgebaut. Das bedeutet im vorliegenden Fall, dass eine durchgängige, minimale, nutzbare Breite von 3.50 m erstellt werden muss.

Die Stadt Luzern plant eine neue Veloroute vom Kreuzstutz (Baselstrasse) bis ins Gebiet Grossmatte (Littau) als Alternative zur stark befahrenen Bern-/Luzernerstrasse. So soll die Veloverbindung aus dem Stadtteil Littau ins Zentrum Luzern gestärkt werden. Die alternative Linienführung führt ab dem Kreuzstutz die Sagenmattstrasse hoch, über den Knoten Sagenmatt-/Kanonenstrasse bis zum Unterwilrain. Anschliessend via Sonnenstrasse – Blattenmoosstrasse – Grossmatte Ost und Grossmatte zum Knoten Matthof.  Auf der ganzen Strecke bestehen diverse Zu- und Wegfahrten zur neuen Veloroute Littau. Die neue Veloroute wird entsprechend dem Standard einer sogenannten "Velohauptroute" ausgebaut. Das bedeutet im vorliegenden Fall, dass eine durchgängige, minimale, nutzbare Breite von 3.50 m erstellt werden muss.

ÖV-Erschliessung Waldstrasse

Ausbau der provisorischen Haltebereiche «Waldstrasse» und «Eichenstrasse» zu behindertengerechten Bushaltestellen inklusive Sanierung der Strassen auf der erweiterten Fahrstrecke der Buslinien.

Ausbau der provisorischen Haltebereiche «Waldstrasse» und «Eichenstrasse» zu behindertengerechten Bushaltestellen inklusive Sanierung der Strassen auf der erweiterten Fahrstrecke der Buslinien.

Gundoldingen- und Adligenswilerstrasse

Strassenflächen effizient gestalten, die Verkehrssicherheit erhöhen, mehr Grünflächen und eine hochwertige, gut zu erreichende Wertstoffsammelstelle. Von der geplanten Umgestaltung des Knotenbereichs sollen alle profitieren.

Strassenflächen effizient gestalten, die Verkehrssicherheit erhöhen, mehr Grünflächen und eine hochwertige, gut zu erreichende Wertstoffsammelstelle. Von der geplanten Umgestaltung des Knotenbereichs sollen alle profitieren.

Die gestiegenen Ansprüche an Mobilität und Umweltschutz verlangen nach neuen Ideen. Dabei hat eine effiziente und nachhaltige Abwicklung der Verkehrsnachfrage eine hohe Priorität. Dazu hat die Stadt Luzern untersucht, wie der Verkehrsfluss mit der vorhandenen Infrastruktur verbessert werden kann. Sie hat als Pilotversuch eine neuartige Methode zur Steuerung von Lichtsignalanlagen (LSA) getestet. 

Die gestiegenen Ansprüche an Mobilität und Umweltschutz verlangen nach neuen Ideen. Dabei hat eine effiziente und nachhaltige Abwicklung der Verkehrsnachfrage eine hohe Priorität. Dazu hat die Stadt Luzern untersucht, wie der Verkehrsfluss mit der vorhandenen Infrastruktur verbessert werden kann. Sie hat als Pilotversuch eine neuartige Methode zur Steuerung von Lichtsignalanlagen (LSA) getestet. 

Projektwettbewerb Schulanlage Moosmatt

Der Stadtrat hat dem Planerteam Blättler Dafflon Architekten AG, Zürich und Balliana
Schubert Landschaftsarchitekten AG, Zürich den Zuschlag für die Gesamtsanierung und
Erweiterung der Schulanlage Moosmatt erteilt. Ihr Projekt «Les Parties et le Tout» wurde von der Jury des Projektwettbewerbs einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen.

Der Stadtrat hat dem Planerteam Blättler Dafflon Architekten AG, Zürich und Balliana
Schubert Landschaftsarchitekten AG, Zürich den Zuschlag für die Gesamtsanierung und
Erweiterung der Schulanlage Moosmatt erteilt. Ihr Projekt «Les Parties et le Tout» wurde von der Jury des Projektwettbewerbs einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen.

Projektvorschlag «Am Platz»

Der Stadt Luzern ist Bildung wichtig. Eine Schule ist integraler Bestandteil eines Quartiers und soll zur Identifikation eines Lebensraumes beitragen. Die Schulanlagen haben eine wichtige Funktion als Begegnungsorte und Freiräume und leisten einen grossen Beitrag zu einer guten Lebensqualität eines Quartiers. Deshalb hat die Stadt Luzern für die Ergänzungsneubauten auf der Schulanlage Rönnimoos einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren durchgeführt.

Der Stadt Luzern ist Bildung wichtig. Eine Schule ist integraler Bestandteil eines Quartiers und soll zur Identifikation eines Lebensraumes beitragen. Die Schulanlagen haben eine wichtige Funktion als Begegnungsorte und Freiräume und leisten einen grossen Beitrag zu einer guten Lebensqualität eines Quartiers. Deshalb hat die Stadt Luzern für die Ergänzungsneubauten auf der Schulanlage Rönnimoos einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren durchgeführt.

Projektwettbewerb Schulanlage Steinhof

Der Stadtrat hat dem Planerteam Huber Waser Mühlebach Architekten, Luzern, und Blesshess Bauingenieure AG, Luzern, den Zuschlag für die Zusammenführung der Schulanlage Steinhof erteilt. Ihr Projekt «Gigelisuppe» wurde von der Jury des Projektwettbewerbs einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen. Der Stadtrat will am Standort des Schulhauses Steinhof 2 einen Neubau erstellen und die Turnhalle sanieren. Das Schulhaus Steinhof 1 auf der gegenüberliegenden Strassenseite wird aufgegeben.

Der Stadtrat hat dem Planerteam Huber Waser Mühlebach Architekten, Luzern, und Blesshess Bauingenieure AG, Luzern, den Zuschlag für die Zusammenführung der Schulanlage Steinhof erteilt. Ihr Projekt «Gigelisuppe» wurde von der Jury des Projektwettbewerbs einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen. Der Stadtrat will am Standort des Schulhauses Steinhof 2 einen Neubau erstellen und die Turnhalle sanieren. Das Schulhaus Steinhof 1 auf der gegenüberliegenden Strassenseite wird aufgegeben.

Provisorische Bushaltestelle Gasshof

Die Bushaltestelle Gasshof wird im Auftrag des Kantons Luzern baulich angepasst und verlängert. Die Verlängerung ist notwendig da gemäss dem Bauungsplan Grossmatte West die Zufahrt zu den geplanten Neubauten mit der heutigen Bushaltestelle in einem Konflikt steht. Zudem soll die künftige RBus-Linie 3 zwischen Littau Tschuopis, Luzern Bahnhof und Würzenbach ab 2023 an dieser Haltestelle verkehren.

Die Bushaltestelle Gasshof wird im Auftrag des Kantons Luzern baulich angepasst und verlängert. Die Verlängerung ist notwendig da gemäss dem Bauungsplan Grossmatte West die Zufahrt zu den geplanten Neubauten mit der heutigen Bushaltestelle in einem Konflikt steht. Zudem soll die künftige RBus-Linie 3 zwischen Littau Tschuopis, Luzern Bahnhof und Würzenbach ab 2023 an dieser Haltestelle verkehren.

Visualisierung Quartierpark Fluhmühle

Im Bereich der Lindenstrasse soll als Ersatz für den heutigen Fluhmühlepark ein neuer Quartierpark entstehen. Die Parkgestaltung wurde zusammen mit der Quartierbevölkerung erarbeitet. Geplant ist, dass der Quartierpark 2022 realisiert wird.

Im Bereich der Lindenstrasse soll als Ersatz für den heutigen Fluhmühlepark ein neuer Quartierpark entstehen. Die Parkgestaltung wurde zusammen mit der Quartierbevölkerung erarbeitet. Geplant ist, dass der Quartierpark 2022 realisiert wird.

Regenüberlaufbecken

Die Abwasserkanalisation im Gebiet Luzernerhof ist bei starken Regenfällen regelmässig überlastet. Verschmutztes Abwasser fliesst dann direkt in den See. Die Gewässerschutzvorschriften können so nicht eingehalten werden. Um Abhilfe zu schaffen, hat sich der Bau eines grossen Regenüberlaufbeckens beim Carl-Spitteler-Quai samt neuer Zuleitung als beste Variante herausgestellt. Um ein konkretes Bauprojekt zu erarbeiten, beantragt der Stadtrat beim Parlament einen Projektierungskredit über 1,4 Mio. Franken.

Die Abwasserkanalisation im Gebiet Luzernerhof ist bei starken Regenfällen regelmässig überlastet. Verschmutztes Abwasser fliesst dann direkt in den See. Die Gewässerschutzvorschriften können so nicht eingehalten werden. Um Abhilfe zu schaffen, hat sich der Bau eines grossen Regenüberlaufbeckens beim Carl-Spitteler-Quai samt neuer Zuleitung als beste Variante herausgestellt. Um ein konkretes Bauprojekt zu erarbeiten, beantragt der Stadtrat beim Parlament einen Projektierungskredit über 1,4 Mio. Franken.

Regenrückhaltebecken Moosmatt

Auf dem Areal der Schulanlage Moosmatt entsteht ein Regenrückhaltebecken mit einem Volumen von 1'250 m3. Dieses entlastet die Meteorwasserleitung auf der Achse Schulanlage Moosmatt – ewl Areal - Motorboothafen. Das Projekt soll zusammen mit dem Erweiterungsneubau realisiert werden. Der Grosse Stadtrat hat am 7. April 2022 dem Kreditantrag zugestimmt. 

Auf dem Areal der Schulanlage Moosmatt entsteht ein Regenrückhaltebecken mit einem Volumen von 1'250 m3. Dieses entlastet die Meteorwasserleitung auf der Achse Schulanlage Moosmatt – ewl Areal - Motorboothafen. Das Projekt soll zusammen mit dem Erweiterungsneubau realisiert werden. Der Grosse Stadtrat hat am 7. April 2022 dem Kreditantrag zugestimmt. 

Heiterweidweg

Der Heiterweidweg ist in einem schlechten Zustand und wird saniert. 

Der Heiterweidweg ist in einem schlechten Zustand und wird saniert. 

Sanierung Reussufermauer

Die Ufermauer und das dazugehörige Geländer als Verlängerung des Theaterquais bis zur Seebrücke wurde 1857 erstellt. Der Lauf der Zeit sowie die Witterung und Beanspruchung haben der Ufermauer, insbesondere der Fundation, stark zugesetzt. Mit dem Sanierungsprojekt werden die Mängel behoben und saniert.

Die Ufermauer und das dazugehörige Geländer als Verlängerung des Theaterquais bis zur Seebrücke wurde 1857 erstellt. Der Lauf der Zeit sowie die Witterung und Beanspruchung haben der Ufermauer, insbesondere der Fundation, stark zugesetzt. Mit dem Sanierungsprojekt werden die Mängel behoben und saniert.

Täglich verkehren 1000 bis 2000 Fahrzeuge auf der westlichen und östlichen Bergstrasse. Rund 60 Prozent davon ist Durchgangsverkehr. Da die Güterstrassen auf dem Littauerberg nicht für ein so hohes Verkehrsaufkommen ausgerichtet sind, haben der Luzerner Stadtrat und der Gemeinderat Emmen entschieden, den Durchgangsverkehr mit Teilfahrverboten zu unterbinden. Dadurch kann die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden. Zudem werden die wiederkehrenden Sanierungsarbeiten reduziert.

Täglich verkehren 1000 bis 2000 Fahrzeuge auf der westlichen und östlichen Bergstrasse. Rund 60 Prozent davon ist Durchgangsverkehr. Da die Güterstrassen auf dem Littauerberg nicht für ein so hohes Verkehrsaufkommen ausgerichtet sind, haben der Luzerner Stadtrat und der Gemeinderat Emmen entschieden, den Durchgangsverkehr mit Teilfahrverboten zu unterbinden. Dadurch kann die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden. Zudem werden die wiederkehrenden Sanierungsarbeiten reduziert.

Inseli

Der öffentliche Raum ist ein wesentliches Element der Stadtentwicklung. Vielseitig nutzbare, zugängliche und qualitätsvoll gestaltete öffentliche Stadträume sind zentral für eine hohe Lebensqualität in der Stadt.

Der öffentliche Raum ist ein wesentliches Element der Stadtentwicklung. Vielseitig nutzbare, zugängliche und qualitätsvoll gestaltete öffentliche Stadträume sind zentral für eine hohe Lebensqualität in der Stadt.

Luzern Nord

In Luzern Nord wird in den nächsten Jahren das Leben pulsieren. Das Entwicklungsgebiet wird ein dynamisches Wirtschaftszentrum, eine lebenswerte Wohnstadt und ein gefragter Hochschulstandort werden. Der Seetalplatz galt vorwiegend als Verkehrsknotenpunkt. Künftig treffen hier aber nicht nur Verkehrswege und Flüsse aufeinander, sondern auch Menschen. Am Zusammenfluss von Reuss und Kleiner Emme entsteht in den nächsten Jahren ein urbanes Zentrum. Dieses verbindet mit Luzern und Emmen die beiden grössten Gemeinden der Zentralschweiz. Ausserdem schafft es lebenswerten Raum für Bewohnerinnen und Bewohner, für Firmen und Angestellte, aber auch für Erholungssuchende.

In Luzern Nord wird in den nächsten Jahren das Leben pulsieren. Das Entwicklungsgebiet wird ein dynamisches Wirtschaftszentrum, eine lebenswerte Wohnstadt und ein gefragter Hochschulstandort werden. Der Seetalplatz galt vorwiegend als Verkehrsknotenpunkt. Künftig treffen hier aber nicht nur Verkehrswege und Flüsse aufeinander, sondern auch Menschen. Am Zusammenfluss von Reuss und Kleiner Emme entsteht in den nächsten Jahren ein urbanes Zentrum. Dieses verbindet mit Luzern und Emmen die beiden grössten Gemeinden der Zentralschweiz. Ausserdem schafft es lebenswerten Raum für Bewohnerinnen und Bewohner, für Firmen und Angestellte, aber auch für Erholungssuchende.

Strassensanierung

Strassensanierung mit Optimierung der Verkehrssicherheit

Strassensanierung mit Optimierung der Verkehrssicherheit

Das Verkehrshaus der Schweiz plant, das Hochhausgebäude zu sanieren und künftig anders zu nutzen. Damit dies möglich wird, muss das Areal von der Zone für öffentliche Zwecke in eine Sonderzone umgezont werden. Die Teilrevision ist vom 30. Mai bis 28. Juni 2022 öffentlich aufgelegen.

Das Verkehrshaus der Schweiz plant, das Hochhausgebäude zu sanieren und künftig anders zu nutzen. Damit dies möglich wird, muss das Areal von der Zone für öffentliche Zwecke in eine Sonderzone umgezont werden. Die Teilrevision ist vom 30. Mai bis 28. Juni 2022 öffentlich aufgelegen.

Umgestaltung Leumattpark

Im Rahmen der Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) muss die Bushaltestelle Leumatt an der Bellerivehöhe leicht verschoben und angepasst werden. Gleichzeitig ist der Rückbau der Wendeschlaufe und eine Anpassung der einmündenen Quartierstrassen vorgesehen. Dies schafft Raum für eine qualitätsvolle Aufwertung des bestehenden öffentlichen Parks. Spielerische Elemente wie das Heckenlabyrinth und ein Brunnen werden ergänzt durch einen zentralen Begegnungsraum mit Sitzbänken und Platz für kleine Veranstaltungen.

Im Rahmen der Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) muss die Bushaltestelle Leumatt an der Bellerivehöhe leicht verschoben und angepasst werden. Gleichzeitig ist der Rückbau der Wendeschlaufe und eine Anpassung der einmündenen Quartierstrassen vorgesehen. Dies schafft Raum für eine qualitätsvolle Aufwertung des bestehenden öffentlichen Parks. Spielerische Elemente wie das Heckenlabyrinth und ein Brunnen werden ergänzt durch einen zentralen Begegnungsraum mit Sitzbänken und Platz für kleine Veranstaltungen.

Umgestaltung Lindenstrasse

Das Quartier Fluhmühle-Lindenstrasse soll aufgewertet werden. Es werden verschiedene Massnahmen umgesetzt. Im Fokus steht dabei die Lindenstrasse, die so zu einem attraktiven Begegnungsort umgestaltet, punktuell begrünt und entsiegelt wird.

Das Quartier Fluhmühle-Lindenstrasse soll aufgewertet werden. Es werden verschiedene Massnahmen umgesetzt. Im Fokus steht dabei die Lindenstrasse, die so zu einem attraktiven Begegnungsort umgestaltet, punktuell begrünt und entsiegelt wird.

Spitalstrasse Ost

Innerhalb der 2. Etappe im Abschnitt Kantonsspital bis Friedentalstrasse soll die Spitalstrasse umfangreich saniert und der Verkehrsraum mit Fokus auf die Bedürfnisse des Velo- und Fussverkehrs gesamthaft optimiert werden.

Innerhalb der 2. Etappe im Abschnitt Kantonsspital bis Friedentalstrasse soll die Spitalstrasse umfangreich saniert und der Verkehrsraum mit Fokus auf die Bedürfnisse des Velo- und Fussverkehrs gesamthaft optimiert werden.

Velotunnel Bahnhof

Seit Juli 2019 können im ehemaligen Posttunnel provisorisch 420 Veloabstellplätze genutzt werden. Der Zugang erfolgt über Schieberillen auf den Fussgängertreppen bei der Zentralstrasse und der Habsburgerstrasse. Durch den geplanten Ausbau wird die Anlage neben der heutigen Fussgängerunterführung auf 800 Veloabstellplätze vergrössert und der Zugang über eine Rampe sichergestellt. Die Stimmberechtigten der Stadt Luzern haben am 20. Oktober 2019 dem Projektierungskredit von 1.27 Mio. Franken zugestimmt. Damit kann mit der Planung begonnen werden.

Seit Juli 2019 können im ehemaligen Posttunnel provisorisch 420 Veloabstellplätze genutzt werden. Der Zugang erfolgt über Schieberillen auf den Fussgängertreppen bei der Zentralstrasse und der Habsburgerstrasse. Durch den geplanten Ausbau wird die Anlage neben der heutigen Fussgängerunterführung auf 800 Veloabstellplätze vergrössert und der Zugang über eine Rampe sichergestellt. Die Stimmberechtigten der Stadt Luzern haben am 20. Oktober 2019 dem Projektierungskredit von 1.27 Mio. Franken zugestimmt. Damit kann mit der Planung begonnen werden.

Seit der Fusion der Stadt Luzern mit der ehemaligen Gemeinde Littau im Jahr 2010 gibt es auf dem Stadtgebiet zwei Bau- und Zonenordnungen (BZO): Die BZO Littau aus dem Jahr 2008 und die BZO Luzern aus dem Jahr 2013. Zurzeit werden die Bau- und Zonenordnungen der Stadtteile Littau und Luzern zu einer einheitlichen Bau- und Zonenordnung zusammengeführt.

Seit der Fusion der Stadt Luzern mit der ehemaligen Gemeinde Littau im Jahr 2010 gibt es auf dem Stadtgebiet zwei Bau- und Zonenordnungen (BZO): Die BZO Littau aus dem Jahr 2008 und die BZO Luzern aus dem Jahr 2013. Zurzeit werden die Bau- und Zonenordnungen der Stadtteile Littau und Luzern zu einer einheitlichen Bau- und Zonenordnung zusammengeführt.