Stadtmagazin vom 24. August 2026
Um bis 2040 kein CO2 mehr auszustossen, muss die Stadt einen Zacken zulegen.
Hier können Sie eine Auswahl der Beiträge aus dem Stadtmagazin 3/2026 online lesen oder die vollständige PDF-Version herunterladen.
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Schwerpunkte dieser Ausgabe
Null CO2: Wo es harzt, wo es läuft
Die Klima- und Energiebilanz zeigt jedes Jahr auf, wo die Stadt Luzern auf Kurs ist und wo nicht. Bei zwei Dritteln der knapp 40 Massnahmen läuft es nach Plan, bei den restlichen noch nicht ganz. Bei den Zielen harzt es insbesondere bei der Treibhausgasreduktion. Dieser Stadtmagazin»-Schwerpunkt zeigt die Hintergründe auf und was es braucht, damit wir die Treibhausgase bis 2040 auf null reduzieren können.
Bevölkerung ernst nehmen und eine gute Balance finden
Luzern ist und bleibt eine beliebte Tourismusdestination. Der SRF-Dokumentarfilm «Überrannt» hat die Debatte um den Tourismus neu entfacht. Stadträtin Franziska Bitzi Staub erklärt, wie die Stadt auf die Anliegen der Bevölkerung reagiert.
Mindestlohn: beibehalten oder abschaffen?
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in der Stadt Luzern ein Mindestlohn von 22.75 Franken pro Stunde. Am 27. September 2026 können die Stimmberechtigten entscheiden, ob das so bleiben oder ob der Mindestlohn abgeschafft werden soll.
Wer soll für die Feuerwehr der Stadt Luzern bezahlen?
Die Mehrheit des Grossen Stadtrates will die Ersatzabgabe reduzieren. Die Feuerwehr soll neu auch über Budgetmittel finanziert werden. Die Minderheit will an der heutigen Abgabe und an der eigenständigen finanziellen Grundlage der Feuerwehr festhalten.
«Der Staffelnhof ist ein Stück Heimat»
Der Staffelnhof: einst ein Gehöft, dann Teil einer städtebaulichen Vision und heute ein Begegnungsort. Im September 2026 feiert Viva Luzern Staffelnhof das 50-jährige Bestehen des Alterszentrums. Zeit fur einen Blick zurück.
Was wusste Luzern über Wagners Antisemitismus?
Richard Wagner und seine Familie lebten im 19. Jahrhundert in Luzern – doch sein Antisemitismus blieb lange unsichtbar. Die Stadt und das Museum haben nun diesen Aspekt der Luzerner Wagner-Geschichte wissenschaftlich untersuchen lassen.
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