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Stadtmagazin vom 15. Mai 2023

Neues Luzerner Theater soll seinen Platz mitten in der Stadt Luzern haben.

Hier können Sie eine Auswahl der Beiträge aus dem Stadtmagazin 1/2023 online lesen oder die vollständige PDF-Version herunterladen.

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Schwerpunkte dieser Ausgabe

Bewegung im Herzen der Stadt

Bewegung im Herzen der Stadt

Das linke Reussufer weist eine bewegte Baugeschichte auf. Hier wurde gebaut, umgebaut und abgerissen. Das Siegerprojekt «überall» des Zürcher Architektenteams Ilg Santer für ein Neues Luzerner Theater steht für die kulturelle und städtebauliche Weiterentwicklung der Stadt Luzern. Das Projekt fügt sich stimmig ein in die bestehende Freifläche zwischen heutigem Theatergebäude und Jesuitenkirche.

Entwurf Neues Luzerner Theater

«Ein Haus, das für alle zugänglich ist»

Der Entwurf für das Neue Luzerner Theater konzentriert sich auf zwei wesentliche Punkte: Bewahrung und Weiterführung der Identität des Theaters als Teil des städtischen Lebens und Schaffung eines offenen und lebendigen Ortes.

Neues Luzerner Theater

Theater als Live-Erlebnis im Stadtzentrum

In Luzern hat das älteste Mehrspartentheater der Schweiz Tradition. Es ist ein Ort des gesellschaftlichen Austauschs. Weitere Gründe für ein Neues Luzerner Theater nennen fünf Persönlichkeiten, die mit dem Luzerner Theater eng verbunden sind.

Baubeginn

Neue Rückzugsorte für Mensch und Natur

Das Gebiet zwischen Kreuzstutz und Renggloch ist im Wandel. Hier wird für die Zukunft gebaut und geplant: gemeinnützige Wohnungen, moderne Schulinfrastruktur, ökologisch wertvolle Landschaftsräume.

Schülerinnen und Schüler

Grosse Vorfreude auf das Jubiläumsfest

Unter dem Motto «100 Gründe zu feiern» finden im Schulhaus Littau Dorf das ganze Schuljahr zahlreiche Projekte statt. Eines ist das Musical zur Geschichte des 100-jährigen Schulhauses.

Norma Gnos

Wenn «Mickey Mouse» auf dem Wahlzettel steht

Norma Gnos hat einen ungewöhnlichen Nebenjob. Sie hilft im Urnenbüro der Stadt Luzern mit. Die 30-jährige Logopädin bekommt hier immer wieder mehr oder weniger originelle Wahlvorschläge und auch Kommentare zu den Kandidierenden zu Gesicht.

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