Zentralstrasse 9
6003 Luzern
27. Apr. 2026, 17.30 Uhr - 19.00 Uhr
Über diesen LinkExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. geht es zur Anmeldung und den Eintrittskosten für die Veranstaltung.
Der Energie Apéro Luzern bringt Fachleute aus Energie, Politik und Wirtschaft zusammen, um aktuelle Entwicklungen der Energiezukunft zu diskutieren, Impulse auszutauschen und sich in entspannter Atmosphäre zu vernetzen.
Die Veranstaltungsreihe umfasst sechs Anlässe pro Jahr, die sich mit unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Energie befassen. Die Vorträge können auch online mitverfolgt werden. Rund zwei Mal pro Jahr werden zudem energietechnisch interessante Objekte besichtigt. Für entsprechende Infomails können Sie sich hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. registrieren.
Trägerschaft des Energie Apéro Luzern sind der Kanton und die Stadt Luzern.
Thema
Schwammstadt, grüne Städte, blaue Areale – klimaangepasste Aussenräume sind ein Trendthema. Zunehmende Hitzeereignisse und Starkniederschläge führen dazu, dass eine hohe Aufenthaltsqualität im bebauten Raum neue Ansätze in der Planung erfordert. Wie planen wir Plätze, Gärten und Fassaden in Zukunft? Welche Einflussfaktoren gilt es zu berücksichtigen und was sind ihre Wirkungen? Und wie funktionieren vertikale Wälder im Betrieb? Antworten liefern Beispiele aus der Praxis.
Erstes Referat: Aussenraumgestaltung im Luzerner Kantonsspital
Gesund werden erfordert Behaglichkeit. Wie ein angenehmes Aussenraumklima auf dem Areal erreicht werden kann, untersucht das Luzerner Kantonsspital für den Standort Luzern bereits in der frühen Planungsphase. Simulationen der HSLU mit einem zukünftigen Klimaszenario dienen dabei als Entscheidungsgrundlage für die Gestaltung der Aussenräume. In Varianten wird klar, worauf es ankommt. Entscheidende Einflussfaktoren - Förderer und Verhinderer – einer hohen Aufenthaltsqualität werden identifiziert.
Markus Koschenz, Forschungsgruppenleiter, Hochschule Luzern - Technik und Architektur
Zweites Referat: Aglaya – bepflanzte Hochhäuser im Betrieb
Das «Gartenhochhaus» Aglaya in Rotkreuz erhebt sich seit seiner Fertigstellung 2019 auf 21 Etagen 70 Meter hoch. Auffällig sind die üppig begrünten Fassaden – jede der 85 Eigentumswohnungen verfügt über weit auskragende Terrassen mit Bäumen und Sträuchern, die das Bild eines «vertikalen Waldes» schaffen. Wie die Bepflanzung im Betrieb funktioniert, was bereits gelernt werden konnte und die die Erfahrungen von Aglaya sich auf andere grüne Hochhäuser auswirken, berichtet der bewirtschaftende Gartenbauer aus der Praxis.
Roger Ingold, Ingold Gartenbau
Kontakt
Umweltschutz Stadt Luzern und Energie Apéro LuzernWebsiteExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.