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Die Entsiegelung und Begrünung bietet die Chance, die heute unbefriedigende Verkehrsführung über den Löwenplatz zu verbessern. Die Anlieferung fürs Gewerbe, die Notzufahrten, die Entsorgung und Zubringerdienste in der Fussgängerzone werden weiterhin gewährleistet sein.
Die Stadt hat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Sie zeigt, wie der Löwenplatz attraktiver gestaltet und gleichzeitig der Verkehr über den Platz besser organisiert werden kann. Am 4. Dezember 2023 fand eine erste Mitwirkungsveranstaltung statt, an welcher der Planungsstand Verkehr und Entsiegelung vorgestellt wurde. Hier finden Sie den Mitwirkungsbericht.
Am 20. August 2024 fand die zweite Mitwirkungsveranstaltung statt, um den überarbeiteten Projektstand mit den möglichen Gestaltungsoptionen zu Begrünung und Möblierung vorzustellen und die nächsten Schritte aufzuzeigen. Hier finden Sie den Mitwirkungsbericht II. Damit ist die Machbarkeitsstudie abgeschlossen und das Projekt geht weiter in die nächste Phase (Vorprojekt).
Seit der Fertigstellung des Mitwirkungsberichts wurde das Projekt weiterentwickelt, eine Realisierung wird bis 2030 angestrebt. Die Stadt Luzern hat deshalb entschieden, bereits ab April 2025 temporäre Aufwertungsmassnahmen umzusetzen.
Die temporären Massnahmen beinhalten eine verkehrliche Anpassung, die den motorisierten Verkehr auf der Nordseite des Löwenplatzes durchleitet. Dadurch entstand eine neue Aufenthaltsfläche, die mit Pflanztrögen und Sitzgelegenheiten aufgewertet wurde. Die Einführung der temporären Aufwertungsmassnahmen wurde mit einem Monitoring begleitet; dazu wurden neben Beobachtungen und Befragungen vor Ort sowie einer Online-Umfrage auch die Bewegungen auf dem Platz mit Drohnenaufnahmen erfasst.
Das Monitoring der temporären Massnahmen am Löwenplatz hat gezeigt, dass die Massnahmen insgesamt positiv aufgenommen wurden. Die Bepflanzung und die Sitzgelegenheiten wurden von den meisten Teilnehmenden als positive Aspekte hervorgehoben. Die Analyse des Fussverkehrsverhaltens mittels Drohnenaufnahmen und KI-basierter Analyse ergab, dass die temporären Massnahmen den Fussverkehr nicht wesentlich behindern und dass die Sitzgelegenheiten gut und gerne genutzt werden.
Basierend auf den Ergebnissen des Monitorings erfolgen verschiedene kleine Optimierungen und es werden zusätzliche Pflanztöpfe und Sitzgelegenheiten platziert. Im Zuge der nun folgenden Planung für die definitive Neugestaltung werden die gesammelten Hinweise aus der Befragung bei der weiteren Planung berücksichtigt.
Weitere Informationen: Postulat 178 und B+A 20/2021 Stadtklimainitiative.
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