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Hochschule Luzern – Wirtschaft
Zentralstrasse 9
6003 Luzern
9. März 2026, 17.30 Uhr - 19.00 Uhr

Über diesen LinkExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. geht es zur Anmeldung und den Eintrittskosten für die Veranstaltung. 

Der Energie Apéro Luzern bringt Fachleute aus Energie, Politik und Wirtschaft zusammen, um aktuelle Entwicklungen der Energiezukunft zu diskutieren, Impulse auszutauschen und sich in entspannter Atmosphäre zu vernetzen.

Die Veranstaltungsreihe umfasst sechs Anlässe pro Jahr, die sich mit unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Energie befassen. Die Vorträge können auch online mitverfolgt werden. Rund zwei Mal pro Jahr werden zudem energietechnisch interessante Objekte besichtigt. Für entsprechende Infomails können Sie sich hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. registrieren. 

Trägerschaft des Energie Apéro Luzern sind der Kanton und die Stadt Luzern. 

Thema

Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Ressourcen möglichst lange im Kreislauf zu halten, indem Produkte, Materialien und Rohstoffe wiederverwendet, repariert, recycelt oder geteilt werden. Zirkuläres Bauen beginnt beim Entwurf, geht über die Gestaltung von Bauteilgruppen und Verbindungen, beeinflusst die Materialwahl und beinhaltet die Dokumentation. Wie weit dies heute gelingt und worauf es ankommt, wenn Kreisläufe geschlossen werden sollen, zeigen Architekturbüros aus ihrer Praxis.

Erstes Referat: Erfolgsfaktoren für zirkuläres Bauen 

Das Baubüro in situ engagiert sich seit 25 Jahren für den Weiterbau im Bestand, die Umnutzung von Arealen und die Wiederverwendung von Bauteilen. Anhand von Erfahrungen aus ihren Projekten zeigen die Architektinnen auf, worauf es beim zirkulären Bauen ankommt und wie Um- und Neubauten kreislauffähig werden können. In Luzern ist das Büro u.a. bei der Weiterentwicklung des Neubad-Areals in Luzern sowie des Bell-Areals in Kriens beteiligt.

Meret Hodel und Klara Jörg, Projektleitung, Baubüro in situ

Zweites Referat: ​​​​​​​Zirkuläres Bauen auf der Dangelbachmatte

Auf der Dangelbachmatte in Malters entsteht ein genossenschaftliches Wohnquartier mit rund 100 Wohnungen. Beim Bau der Holzbauten mit hoher Vorfertigung wird besonders auf Zirkularität geachtet: Holz aus dem Umland und wiederverwendete Bauteile wie z.B. Türen, Fenster und Sanitäranlagen sorgen für geschlossene Kreisläufe. Ein detailliertes Materialkataster soll dafür sorgen, dass diese auch in Zukunft geschlossen bleiben. Der Architekt berichtet von den praktischen Herausforderungen und gefundenen Lösungen.

Christian Delb, Präsident Baugenossenschaft Dagelbachmatte, tau-werk AG

Kontakt

Umweltschutz Stadt Luzern und Energie Apéro Luzern
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