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Datum
8. March 2015
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Wahlen und Abstimmungen
Ergebnis
Alle Resultate von kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen sind nur Teilresultate für die Stadt Luzern.

Eidgenössische Vorlagen

Volksinitiative "Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen"

Abgelehnt
Ergebnis
Die Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“ wurde von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Stadt Luzern abgelehnt.
Beschreibung
Alle Resultate von kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen sind nur Teilresultate für die Stadt Luzern.

Informationen und Resultate zu den eidgenössischen Vorlagen

Vorlage

Ja-Stimmen 22,09 %
4'796
Nein-Stimmen 77,91 %
16'914
Stimmberechtigte
53'225
Stimmbeteiligung
41,29 %
Ebene
Bund
Art
Initiative
Name
Ergebnis: Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“ Download 0 Ergebnis: Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“

Volksinitiative " Energie- statt Mehrwertsteuer"

Abgelehnt
Ergebnis
Die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ wurde von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Stadt Luzern abgelehnt.
Beschreibung
Alle Resultate von kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen sind nur Teilresultate für die Stadt Luzern.

Informationen und Resultate zu den eidgenössischen Vorlagen

Vorlage

Ja-Stimmen 14,20 %
3'054
Nein-Stimmen 85,80 %
18'446
Stimmberechtigte
53'225
Stimmbeteiligung
40,98%
Ebene
Bund
Art
Initiative
Name
Ergebnis:Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ Download 0 Ergebnis:Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“

Kommunale Vorlagen

Initiative „200‘000 Franken sind genug!“und Gegenvorschlag des Grossen Stadtrates „Änderung des Reglements über die Besoldung der Mitglieder des Stadtrates von Luzern“

Angenommen
Ergebnis
Sowohl die Initiative „200‘000 Franken sind genug!“ als auch der Gegenvorschlag des Grossen Stadtrates „Änderung des Reglements über die Besoldung der Mitglieder des Stadtrates von Luzern“ wurde von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Stadt Luzern angenommen. Bei der Stichfrage erzielte die Initiative 57,42 % der Stimmen; somit tritt die Initiative in Kraft.
Beschreibung
Die Abstimmungsfragen lauten

a) Initiative
Wollen Sie die Initiative 200‘000 Franken sind genug! annehmen?

b) Gegenvorschlag
Stimmen Sie dem Gegenvorschlag, der Änderung des Reglements über die Besoldung der Mitglieder des Stadtrates von Luzern vom 26. Oktober 1989, gemäss Beschluss des Grossen Stadtrates vom 13. November 2014 zu?

c) Stichfrage
Falls sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag angenommen werden:
Soll die Initiative oder der Gegenvorschlag in Kraft treten?

Vorlage

Ja-Stimmen 62,51 %
13'027
Nein-Stimmen 37,49 %
7'813

Gegenvorschlag

Ja-Stimmen 50,35 %
9'279
Nein-Stimmen 49,65 %
9'150

Stichfrage

Vorlage 57,42 %
11'462
Gegenvorschlag 42,58 %
8'501
Stimmberechtigte
53'225
Stimmbeteiligung
40,63 %
Ebene
Gemeinde
Art
Initiative
Name
Anordnung der städtischen Abstimmung vom 8. März 2015 Download 0 Anordnung der städtischen Abstimmung vom 8. März 2015
Stadtratslöhne an der Urne (Stadtmagazin 1/2015) Download 1 Stadtratslöhne an der Urne (Stadtmagazin 1/2015)
Abstimmungsbroschüre - Erläuterungen des Stadtrates zur städtischen Volksabstimmung vom 8. März 2015 Download 2 Abstimmungsbroschüre - Erläuterungen des Stadtrates zur städtischen Volksabstimmung vom 8. März 2015
Ergebnis: Initiative „200‘000 Franken sind genug!“ und Gegenvorschlag des Grossen Stadtrates „Änderung des Reglements über die Besoldung der Mitglieder des Stadtrates von Luzern“ Download 3 Ergebnis: Initiative „200‘000 Franken sind genug!“ und Gegenvorschlag des Grossen Stadtrates „Änderung des Reglements über die Besoldung der Mitglieder des Stadtrates von Luzern“

Zugehörige Objekte

Name
Statistik: Urnengang vom 8. März 2015 (Stimmbeteiligung nach Altersgruppen) Download 0 Statistik: Urnengang vom 8. März 2015 (Stimmbeteiligung nach Altersgruppen)
Statistik: Urnengang vom 8. März 2015 (Stimmbeteiligung nach Wahlkreisen) Download 1 Statistik: Urnengang vom 8. März 2015 (Stimmbeteiligung nach Wahlkreisen)