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Grundsätzlich sind Tiere und Pflanzen in der Stadt eine Bereicherung: Sie beleben die Stadt und ermöglichen Naturbeobachtungen direkt vor der Haustür. Einige Arten führen jedoch zu Konflikten mit Menschen oder bedrohen die einheimische Natur. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, ist bei gewissen Arten ein gezieltes Management erforderlich.

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Viele exotische Tiere und Pflanzen finden in der Stadt Luzern eine neue Heimat. Darunter sind auch Arten, die sich stark ausbreiten. Diese sogenannten invasiven Neophyten (Pflanzen) und invasiven Neozoen (Tiere) müssen frühzeitig eingedämmt werden, damit sie nicht die Biodiversität und die Ökosysteme bedrängen.

Auch gewisse einheimische Tierarten können in der Stadt zu Konflikten mit dem Menschen führen. Oftmals durch das grosse Nahrungsangebot angezogen, werden sie sehr zahlreich und/oder halten sich an ungünstigen Orten auf. Je nach Art verursachen sie übermässige viel Kot und/oder grossen Lärm. Um diesen Problemen entgegen zu wirken, sind gezielte Massnahmen notwendig.

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Kontakt

Herfort Stefan
Stv. Leitung Umweltschutz, Bereichsleiter Natur- und Landschaftsschutz
T +41 41 208 83 29

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