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Die Lebensdauer von Abwasserrohren hängt von mehreren Faktoren ab. Material, Einbauqualität, Abwassermenge und -zusammensetzung sowie Wartungsintervalle gehören zu den wichtigsten Einflussgrössen. Bei regelmässiger und ordnungsgemässer Inspektion und Pflege lässt sich die Nutzungsdauer erheblich verlängern.

Eine wachsende Bevölkerung und die damit einhergehende intensivere Beanspruchung begünstigen Rohrschäden und verringern die Lebensdauer der Abwasserinfrastruktur. Um den durch Alterung und Gebrauch entstehenden Wertverlust auszugleichen und die Funktionalität der Abwasseranlagen auch für kommende Generationen zu erhalten, sind neben der Pflege auch bauliche Massnahmen erforderlich.

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Kein Rohr hält ewig

Beton oder Kunststoff? Sanierung oder Ersatzneubau?
Die Kanalisationsinfrastruktur der Stadt Luzern ist historisch gewachsen und entsprechend heterogen; sie hat eine durchschnittliche Lebensdauer von rund
80 Jahren. Bauliche Mängel werden fortlaufend beseitigt, um Statik und Dichtheit zu gewährleisten.

Unsere Projektleitenden sind für die Umsetzung der Massnahmen aus dem Generellen Entwässerungsplan GEP verantwortlich. In ihrer Funktion als Bauherrenvertreter*innen initiieren sie Bauvorhaben, formulieren Ziele und legen Anforderungen und Rahmenbedingungen im Auftrag der Stadt Luzern fest. Sie stellen die Finanzierung sicher, holen Bewilligungen ein, koordinieren sich mit anderen Gewerken und überwachen die Projektabwicklung.

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