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Kinderfest Kinder- und Jugendsiedlung UtenbergAnlässlich unseres Jubiläumsjahres gab es für unsere Kinder- und Jugendlichen ein Kinderfest.
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Impressionen aus der Kreativ- und Sportwoche.Rund 1000 Kinder haben sich für die Freizeitangebote während den Herbstferien 2011 angemeldet. Im Kurs „Märchenwelt“ in der ersten Woche wurden verschiedene Märchen erzählt und behandelt. Zu Hänsel und Gretel zauberten die Kinder ihre eigene Lebkuchenhäusche. Weitere Informationen + Kreativ- und Sportangebote
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Tag der offenen Tür (Kinder- und Jugendsiedlung Utenberg)Fotos anlässlich unseres Jubiläums am Tag der offenen Tür, 24. September 2011, zum Thema "Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft"
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"Geschichten von Respekt und Zuwendung"Premiere Dokumentarfilm "Geschichten von Respekt und Zuwendung" von Ursula Brunner. Ein Blick auf mehr als 50 Jahre Heimerziehung in der Stadt Luzern.
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Vernissage zur Ausstellung "Zum Schutz des Kindes?!"Ausstellung: Erziehungskonzepte im Wandel der Zeit
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Putz-Tüüfeli-Tag vom 2. Juli 2011 ("Luzern glänzt")Am Samstag, 2. Juli 2011, fand der erste Putz-Tüüfeli-Tag statt. Von 10 bis 16 Uhr wurde der Luzerner Theaterplatz zu einem Festplatz für Kinder und Eltern mit Spiel, Spass und Musik. Der Putz-Tüüfeli-Tag war eine weitere Aktion von «Luzern glänzt» und richtete sich speziell an Kinder der Primarschulen und Kindergärten.
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Spielend einfach ("Luzern glänzt")Am 11. Mai hat die Stadt Luzern das Rätsel um die Spielfeld-Markierungen rund um städtische Abfalleimer gelüftet: Es handelt sich um eine Neulancierung der Kampagne "Luzern glänzt". Mit verschiedenen Massnahmen in den nächsten zwei Jahren sollen die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch die Besucherinnen und Besucher Luzerns animiert werden, dem Lebensraum Luzern im Alltag mehr Sorge zu tragen. Die Botschaft der Spielfelder um die Abfalleimer: Es ist spielend einfach, den Abfall nicht rumliegen zu lassen, sondern im Abfalleimer zu entsorgen. + Medienmitteilung vom 11. Mai 2001
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Luzerner FerienpassImpressionen aus dem Luzerner Ferienpass.
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Baustellen Allmend LuzernFotogalerie der verschiedenen Baustellen auf der Allmend Luzern.
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Sicherheitsholzschlag GütschhangAutor: Stadtentwässerung Der Gütschhang oberhalb der Baselstrasse zwischen der Gütschbahn-und dem "Steinbruch Lädeli" ist rutschgefährdet. Viele der Bäume waren entweder in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, stark aus dem Lot gewachsen oder sind zu gross geworden. Der Wald konnte seiner Schutzfunktion nicht mehr gerecht werden und hat die Rutsch- und Steinschlaggefahr noch verstärkt. Deshalb mussten rund 520 Bäume gefällt und aus dem Wald entfernt werden. Im unzugänglichen Gelände konnten die Bäume aus Sicherheitsgründen nicht konventionell gefällt werden sondern mussten mit Hilfe eines Helikopters aus dem Gütschhang ausgeflogen werden. Ein eingespieltes Team befestigt zuerst ein Tragseil in der Baumkrone. Dieses wird mit dem Helikopter verbunden. Sobald der Helikopter wieder Höhe gewonnen und das Seil straff gespannt hat, wird der Baum mit der Motorsäge abgetrennt und vom Helikopter zum Holzlagerplatz bei der Gütschhütte geflogen. Diese Art der Holzerei ist sehr gefährlich und darf nur von bestens ausgebildeten Spezialisten ausgeführt werden.
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«Richtig feuern» am Waldtag im BireggwaldFeuern mit Holz ist sinnvoll - aber nur, wenn es richtig gemacht wird. Wer das Feuer an der richtigen Stelle anzündet, kann den Schadstoffausstoss deutlich senken. Das Feuer brennt von Anfang an sauber und sparsam. Dass ein Streichholz genügt, wurde am Waldtag im Bireggwald demonstriert.
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Sportlerehrung der Stadt Luzern 23. November 2011Am 23. November 2011 ehrte die Stadt Luzern in der swissporarena Sportlerinnen und Sportler für ihre sportlichen Erfolge im letzten halben Jahr. Wir gratulieren herzlich zu den hervorragenden Resultaten und freuen uns, auch in Zukunft mit Bestleistungen rechnen zu dürfen!
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Sportlerehrung der Stadt Luzern 20. Juni 2011Am 20. Juni 2011 ehrte die Stadt Luzern im Treibhaus Luzern 40 Sportlerinnen und Sportler aus 12 Vereinen für ihre sportlichen Erfolge im letzten halben Jahr. Wir gratulieren herzlich zu den hervorragenden Resultaten und freuen uns, auch in Zukunft mit Bestleistungen rechnen zu dürfen!
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Sportlerehrung der Stadt Luzern 22. November 2010Am 22. November 2010 ehrte die Stadt Luzern im Hans Erni Auditorium 178 Sportlerinnen und Sportler aus 20 Vereinen für ihre sportlichen Erfolge im letzten halben Jahr. Wir gratulieren herzlich zu den hervorragenden Resultaten und freuen uns, auch in Zukunft mit Bestleistungen rechnen zu dürfen!
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Sportlerehrung der Stadt Luzern 14. Juni 2010Am 14. Juni 2010 ehrte die Stadt Luzern in der Schüür 97 Sportlerinnen und Sportler aus 12 Vereinen für ihre sportlichen Erfolge im letzten halben Jahr.
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Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Integrationsstelle Stadt LuzernDie Integrationsstelle der Stadt Luzern feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Am Samstag, 2. Juli 2011 fand in der Kornschütte und auf dem Kornmarkt Luzern ein Begegnungstag statt. Hier bekommen Sie einige Eindrücke.
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Workshop Leitbild Sport 16. Juni 2011Am 16. Juni 2011 präsentierte die Stadt Luzern in der Aula der Kantonsschule Alpenquai die Ergebnisse ihrer Online-Umfrage bei den städtischen Sportvereinen. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Sportbereich wurde in einem Workshop das neue Leitbild Sport diskutiert und weiterentwickelt.
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Brückenbilder - HofbrückeDie Bilder der Hofbrücke stellen wesentliche Ereignisse des alten und neuen Testaments dar. Die Hofbrücke hatte die Stadt mit der Stiftskirche St. Leodegar verbunden. Als die Brücke zu Gunsten der neuen Quaianlagen Mitte des 19. Jahrhunderts abgebrochen wurde, magazinierte man die Bilder oder nutzte sie als Kunstgüter in öffentlichen Gebäuden. Nachdem beim Brand der Kapellbrücke zahlreiche Bilder unwiederbringlich zerstört wurden, erstellte die Stadt Luzern 2000-2002 von den Bildern der Hofbrücke Sicherungsfotografien. Einige Bilder waren damals wie heute nicht mehr auffindbar, auch die Bildverse wurden nicht überliefert. Die den Abbildungen beigefügten Nummern entsprechen vielfach nicht den Bildnummern selbst. Es handelt sich um die Nummern von Bildinventaren, die zu verschiedenen Zeiten erstellt wurden. Die Differenzen lassen sich durch unterschiedliche Zyklusinterpretationen der Inventaristen, aber auch durch die jeweilige Hängeordnung der Bilder erklären. Die beigefügten Nummern entsprechen folgenden Inventaren: - Kdm LU: Adolf Reinle, Die Brücken von Luzern, hrsg. v. d. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, 1963. - Inschriftenverzeichnis: Sammlung der Verse auf den Gemälden der Hofbrücke sammt dem Verzeichniss der tit. Familien Namen welche dieselben haben machen lassen, o. J. [18. Jh.] (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern BB Ms 117 4). - von Moos: Martin von Moos, Schriften unter die Gemälde der Hofbruck zu Luzern, zwei Teile, Luzern o. J. [1776]. Die Reihenfolge der Bilder in der Galerie entspricht der Gliederung bei Sabina Kumschick, Der Bilderweg auf der Hofbrücke in Luzern, Bd. 1: Die Gemälde, Luzern 2002. Die Bilder dürfen nur mit Einwilligung des Stadtarchivs für Publikationen, Präsentationen usw. verwendet werden.
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Monatswarenmarkt in Luzern
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Ein Stück Luzerner Kulturgeschichte ins Stadtarchiv gezügeltIn einem festlichen Akt wurde am 27. September das Archiv des Kleintheaters dem Stadtarchiv übergeben. Chaotisch gelagert und durch eindringendes Grundwasser immer wieder gefährdet, war das Archiv des Kleintheaters ein Schatz im Verborgenen. Dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung von CAS Architekten Luzern konnte es fachgerecht aufgearbeitet werden und steht nun im Stadtarchiv, konservatorisch gesichert, für die Fragestellungen von Forschung und Öffentlichkeit zur Verfügung. Kleintheater-Gründer Emil Steinberger wie auch die heutigen Leiterinnen Barbara Anderhub und Pia Fassbind freuts sichtlich.
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Brand des Luzerner Bahnhofs am 5. Februar 1971Am 5. Februar 1971 zerstörte ein Grossbrand den zweiten, 1896 eingeweihten Luzerner Bahnhof. Man verzichtete auf den Wiederaufbau und begann stattdessen mit einer umfassenden Neubeplanung des gesamten Bahnhofgebiets. Der Betrieb des Bahnhofs wurde mit einem ausgebauten Provisorium aufrechterhalten. 1991 konnte der neue Luzerner Bahnhof offiziell eingeweiht werden. Sämtliche Abbildungen stammen aus den Beständen des Stadtarchivs. Sie dürfen nur mit dessen Einwilligung für Publikationen, Präsentationen usw. verwendet werden. Kontakt: Stadtarchiv
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Aufhebung des Viehmarktes in der Stadt Luzern, 1971Im Frühjahr 1971 war der wöchentliche Viehmarkt an der Bruchstrasse aufgehoben und neu in Sursee platziert worden. Die jeweils bis zu 300 Fahrzeuge, die Tiere und der Dreck hatten sich immer weniger mit dem zunehmenden Verkehr und der städtischen Umgebung vertragen. Der Viehmarkt war seit 1912 in den Hallen an der Bruchstrasse, am heutigen Standort des Staatsarchivs, domiziliert. Die Ausstrahlung des Marktes war gross, denn die Tiere stammten nicht nur aus der Zentralschweiz, sondern auch aus dem Aargau, aus Bern, Freiburg und der Waadt. Käufer kamen auch aus der Ostschweiz oder aus dem Tessin. Die Aufhebung des Viehmarktes wurde von verschiedener Seite bedauert: Die Bindung zwischen Stadt und Land werde lockerer, die Stadt ziehe sich auf sich selbst zurück. Man befürchtete gar, irgendwann den Blumen- und Gemüsemarkt an der Reuss zu verlieren. Kontakt: Stadtarchiv
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Der Fritschiumzug 1900Die Zunft zu Safran führt traditionell am Schmutzigen Donnerstag ihren Fritschiumzug durch. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts lag den Umzügen häufig ein besonderes, historisches oder aktuelles Thema zu Grunde. Die Vermittlung von Geschichten in lebenden Bildern stand damals eher im Vordergrund als die Ausgelassenheit. Der Umzug "Vor hundert Jahren" von 1900 zeigte Szenen aus der Zeit um 1800, u.a. die Kilbi, die Tagsatzung oder auch die französische Gesandschaft. Im Gegensatz zu früheren Jahren mussten die Aufbauten der Wagen verkleinert werden, damit die Umzugsteilnehmenden nicht durch die Fahrleitungen der 1899 eröffneten Trambahn gefährdet wurden. Die Bilder stammen vom Fotografen Emil Synnberg, der den Umzug bei der Kreuzung Bruchstrasse / Baselstrasse fotografiert hatte. Synnberg verkaufte Abzüge der Bilder für 60 Rappen das Stück. Die zwölf Fotografien waren dem Stadtarchiv 2011 geschenkt worden. Das Stadtarchiv ist sehr daran interessiert, seine Bildersammlung über die Luzerner Fasnacht zu erweitern und die älteren und jüngeren Fotografien langfristig zu erhalten und zugänglich zu machen.
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Brückenbilder - SpreuerbrückeDie Brückenbilder der Spreuerbrücke entstanden zwischen 1626 und 1635 und zeigen einen Totentanz. Die allegorischen Darstellungen von Caspar Meglinger verdeutlichen die Macht des Todes über das Menschenleben. Nachdem beim Brand der Kapellbrücke zahlreiche Bilder unwiederbringlich zerstört wurden, erstellte die Stadt Luzern 1996 von den Bildern der Spreuerbrücke Sicherungsfotografien. Einige Bilder waren damals wie heute nicht mehr auffindbar, die Bildverse wurden jedoch in Abschriften überliefert. Die den Abbildungen beigefügten Nummern entsprechen vielfach nicht den Bildnummern selbst. Es handelt sich um die Nummern von Bildinventaren, die zu verschiedenen Zeiten erstellt wurden. Die Differenzen lassen sich durch unterschiedliche Zyklusinterpretationen der Inventaristen, aber auch durch die jeweilige Hängeordnung der Bilder erklären. Die beigefügten Nummern entsprechen folgenden Inventaren: - Kdm LU: Adolf Reinle, Die Brücken von Luzern, hrsg. v. d. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, 1963. - Halter: Johann Jost Franz Halter, Manuskript mit den Versen der Bilder der Kapell- und Spreuerbrücke, Luzern 1743 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Ms 240 fol). - Eglin: Der Todtentanz. Gemälde auf der Mühlenbrücke in Lucern ausgeführt von Casparus Meglinger, Pictor. Getreu nach den Originalen lithographiert und herausgegeben von Gebr. Eglin in Lucern, Luzern 1867 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern B 41 d gr fol (I)). Die Reihenfolge der Bilder in der Galerie entspricht der Gliederung im Buch Die Spreuerbrücke in Luzern. Ein barocker Totentanz von europäischer Bedeutung, Luzern 1996. Die Bilder dürfen nur mit Einwilligung des Stadtarchivs für Publikationen, Präsentationen usw. verwendet werden.
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Brückenbilder - KapellbrückeDer Bilderzyklus der Kapellbrücke zeigt Szenen aus der Luzerner und der Schweizer Geschichte sowie das Leben und Sterben der beiden Luzerner Stadtpatrone, des Heiligen Leodegar und des Heiligen Mauritius. Beim Brand der Kapellbrücke 1993 wurden zahlreiche Brückenbilder unwiederbringlich zerstört. Die übrigen Bilder wurden sorgfältig restauriert und hängen heute als kulturelle Zeitzeugen wieder in den Giebeln der Brücke. Von den 1992 hängenden Bildern wurden Sicherungsfotografien hergestellt, sie zeigen damit den Zustand vor der Zerstörung resp. vor der späteren Restaurierung. Einige Bilder blieben bis heute verschollen, die Bildverse wurden jedoch in Abschriften überliefert. Die den Abbildungen beigefügten Nummern entsprechen vielfach nicht den Bildnummern selbst. Es handelt sich um die Nummern von Bildinventaren, die zu verschiedenen Zeiten erstellt wurden. Die Differenzen lassen sich durch unterschiedliche Zyklusinterpretationen der Inventaristen, aber auch durch die jeweilige Hängeordnung der Bilder erklären. Die beigefügten Nummern entsprechen folgenden Inventaren: - Kdm LU: Adolf Reinle, Die Brücken von Luzern, hrsg. v. d. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, 1963. - Halter: Johann Jost Franz Halter, Manuskript mit den Versen der Bilder der Kapell- und Spreuerbrücke, Luzern 1743 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Ms 240 fol). - Eglin: Michael Riedler & Joseph Melchior Galliker, Gemälde der Kapellbrücke in Luzern, Luzern 1977 (Wiederabdruck der Stiche der Gebrüder Eglin von 1828). Die Reihenfolge der Bilder in der Galerie entspricht der Gliederung bei Stefan Wegmüller, Heilige und Helden - Eine politische Ikonologie der Bildtafeln der Kapellbrücke in Luzern, Lizentiatsarbeit Universität Freiburg, 2007. Die Verse wurden von den heutigen Bildern übernommen. Ein Vergleich mit dem Inventar von Halter zeigte, dass gegenüber 1743 gewisse Unterschiede bestehen. Möglicherweise wurden die Verse im Laufe der Zeit dem Sprachwandel angepasst. Eine linguistische Untersuchung der Verse, auch deren Veränderung, wäre für die Interpretation der Zyklen sehr gewinnbringend. Die Bilder dürfen nur mit Einwilligung des Stadtarchivs für Publikationen, Präsentationen usw. verwendet werden.
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Unbekannte FotografienHelfen Sie uns bei der Identifizierung der folgenden historischen Fotografien. Ihre Informationen und Hinweise sind für uns sehr wertvoll. Ihr Mitarbeit ermöglicht uns, diese Aufnahmen archivisch korrekt zu erschliessen und langfristig zu sichern. Kontakt: Stadtarchiv Herzlichen Dank!
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Wochenmarkt Luzern
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Steigerung 6./7. Dezember 2011Nachfolgend einige Bilder der Versteigerung vom 6./7. Dezember 2011. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass nicht sämtliche zur Versteigerung stehenden Gegenstände auf den Bildern zu finden sind. Sollten Sie sich persönlich von der Qualität der einzelnen Artikel überzeugen wollen, so steht Ihnen die offizielle Vorbesichtigung am Montag 5. Dezember 2011 zwischen 18.00 und 19.30 Uhr zur Verfügung. An der Vorbesichtigung werden keine Gegenstände versteigert oder verkauft.
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Flohmarkt in Luzern
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Herbstmesse 2009
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Herbstmesse 2010
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Herbstmesse 2011
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