Zentrales Angebot

In der Umsetzung der integrativen Förderung sucht die Voksschule der Stadt Luzern im Umgang mit herausforderndem Verhalten zu den bereits bestehenden auch alternative Herangehensweisen, weil ihr eine grösstmögliche Tragfähigkeit für alle Lernenden ein sehr grosses Anliegen ist. Mit dem Speziellen Angebot für den Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten wird angestrebt, aktiv an einer Verbesserung des Schulklimas zu arbeiten und die vorhandenen Stärken der Schulbetriebe zu nutzen und zu fördern. Ein wichtiger Bestandteil davon stellt dabei das Zentrale Angebot dar.

Beziehungsförderndes Spiel

Auf Grundlage des Kinderpsychodramas dient das beziehungsfördernde Spiel als Klassenintervention zur Verbesserung des Unterrichtsklimas sowie der Beziehungen der Kinder untereinander und zur Lehrperson. Über das Spielen von Abenteuergeschichten werden die Kinder in ihren Ressourcen, ihrem Selbstwert und ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt. Der Zusammenhalt untereinander wird gefördert und positive Begegnungen werden ermöglicht.

Unser Team:
Ruth Enz, Kinder- und Jugendpsychologin FSP und Psychotherapeutin FSP
David Britschgi, MSc ZFH, Psychologe FSP
Sylvia Amstutz, dipl. Psychologin FSP

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Spezifisches Coaching

Auf der Basis eines gemeinsamen Arbeitsbündnisses (Kontrakt) werden die Lehrpersonen im Umgang mit herausforderndem Verhalten im Klassenzimmer pädagogisch, didaktisch sowie ziel- und lösungsorientiert beraten und begleitet. Die Formen der Zusammenarbeit sowie die Dauer und Intensität des Coachings werden individuell ausgemacht.

Unser Team:
Caroline Dietschi, Schulische Heilpädagogin
Kathrin Hofstetter, Schulische Heilpädagogin
Edith Wyder, Schulische Heilpädagogin
David Britschgi, Psychologe FSP

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Stufenmodell

Wie es die Bezeichnung bereits nahe legt, wird mit dem Stufenmodell dem Versuch nachgegangen, die Wirklichkeit möglichst praxisnah abzubilden. Verhaltensauffälligkeiten manifestieren sich in der Schulpraxis zwar tatsächlich in einem Kontinuum, die Unterscheidung von Stufen ist aber insofern gerechtfertigt und sinnvoll, als sie Relevanz für die Schule hinsichtlich zu treffender Massnahmen und geltender Verbindlichkeiten haben. So dient es in diesem Sinne den Unterrichts- und Betreuungsteams sowie den Schulleitungen als Orientierungshilfe und zugleich auch als Arbeitsinstrument für die Vernetzung aller involvierten Fachpersonen und deren Verantwortung im Helfersystem.)

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