Energie

Wärmepumpen

Mehr Fördergelder denn je!

Noch nie wurden Wärmepumpen von Kanton und Stadt zusammen so grosszügig gefördert.
Die Stadt Luzern fördert aktiv den Wechsel von fossilen Heizungen zu erneuerbaren und nicht-fossilen Heizsystemen durch ein attraktives Beratungsangebot und Förderbeiträge.

Nutzen Sie dank Wärmepumpen die gespeicherten Energiemengen in Luft, Erde und im Wasser.

Für die folgenden Wärmepumpen-Typen gibt es Förderbeiträge:

  • Sole/Wasser-Wärmepumpen
  • Luft/Wasser-Wärmepumpen
  • Wasser/Wasser-Wärmepumpen

Für bivalente Anlagen siehe Spez. Anlagen mit erneuerbaren Energien

Fördersätze Stadt Luzern1):
Zusätzlich zum Förderbeitrag «Wärmepumpen» des Kantons Luzern!

Luft/Wasser: Fr. 750.- + Fr. 30.- / kWth
Sole/Wasser und Wasser/Wasser: Fr. 800.- + Fr. 60.- / kWth

Dazu ist das Formular «Wärmepumpen» vollständig auszufüllen und die geforderten Unterlagen einzureichen.

Es gelten die spezifischen sowie allgemeinen Förderbedingungen auf dem Gesuchsformular «Wärmepumpen».
Zur Auszahlung kommen die von der Stadt Luzern schriftlich verfügten Förderbeiträge.

Übersteigen die städtischen Förderbeiträge für erneuerbare Wärmelösungen (Wärmepumpe, Fernwärmeanschluss, See-Energie, usw.) den Betrag von Fr. 10'000.–, wird ein GEAK Plus für das entsprechende Gebäude verlangt. Die Auszahlung des Förderbeitrags erfolgt, wenn ein gültiger GEAK Plus vorliegt. Der GEAK Plus wird von Kanton und Stadt Luzern gefördert.

Auch der Kanton Luzern fördert Wärmepumpen!
Fördersätze Kanton Luzern
Luft/Wasser: Fr. 2'500.- + Fr. 100.- / kWth
Sole/Wasser und Wasser/Wasser: Fr. 4'000.- + Fr. 300.- / kWth
Für die Kantonsbeiträge ist ein Fördergesuch beim Kanton einzureichen (siehe unter www.energie.lu.ch).

Ein Kernelement der 2000-Watt-Gesellschaft ist die deutliche Reduktion der CO2-Emissionen. Neben der Reduktion des Energieverbrauchs ist der Ersatz fossiler Heizungen durch Heizungen mit erneuerbaren Energieträgern das zentrale Element zur Reduktion der CO2-Emissionen im Gebäudebereich.

1) Grundsätzlich wird der Förderbeitrag aufgrund der eingesparten Tonnen CO2-Emissionen einer beitragsberechtigten erneuerbaren-nicht fossilen Lösung (A) gegenüber einer fossilen Lösung (B) über 20 Jahre berechnet. Die Wirtschaftlichkeit wird grundsätzlich berücksichtigt. Dem Fördersatz liegt eine standardisierte Berechnung zu Grunde.

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6005 Luzern
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