Spazierweg

Wohnraumpolitik

Die hohe Attraktivität der Stadt, steigende Ansprüche an die Wohnqualität und der begrenzte Raum führen zu steigenden Mieten und zu teilweise sehr hohen Preisen beim Wohneigentum. Der Stadtrat hat deshalb eine städtische Wohnraumpolitik erarbeitet, die auch aufzeigt, wie die Initiative "Für zahlbaren Wohnraum" umgesetzt werden soll.

Volksinitiative "Für zahlbaren Wohnraum"
Die Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, der Grünen und der SP wurde von der städtischen Stimmbevölkerung am 17. Juni 2012 angenommen. Die Initiative verlangt, dass bis in 25 Jahren mindestens 16 Prozent des Wohnungsbestands der Stadt Luzern nach den Kriterien der Gemeinnützigkeit vermietet werden sollen. 2012 lag dieser Anteil bei rund 13 Prozent.

Im B+A 12/2013 städtische Wohnraumpolitik II zeigt der Stadtrat unter anderem auf, wie er die Initiative für zahlbaren Wohnraum umsetzen will. Der B+A 12/2013 städtische Wohnraumpolitik II wurde am 24. Oktober 2013 vom Grossen Rat mit Protokollbemerkungen beschlossen.

Der erste Controllingbericht zum B+A 12/2013 wird 2019 dem Grossen Stadtrat vorgelegt.

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Wohn- und Baugenossenschaften

Wohn- und Baugenossenschaften Stadt Luzern
Aktuell sind auf dem Stadtgebiet Luzern rund 30 Wohn- und Baugenossenschaften aktiv. Einen Überblick über alle Wohn- und Baugenossenschaften in der Stadt Luzern finden Sie hier Karte.

Gemeinnütziger Wohnungsbau
Der gemeinnützige Wohnungsbau ziehlt darauf ab, das allgemeine Wohl zu fördern und dabei keine eigenen Interessen in materieller und wirtschaftlicher Hinsicht zu verfolgen. Gemeinnützige Wohnbauträger sind nicht gewinnstrebig, sondern reinvestieren die Gewinne und decken somit den Bedarf an preisgünstigem Wohnraum.

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