Lebensreise - Resilienz und psychische Gesundheit - was wir von Johann Sebastian Bach lernen können

MaiHof Luzern, Kirchensaal
Weggismattstrasse 9
6004 Luzern
18. Sep 2019, 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

Vortrag, Klavierspiel und Gespräch mit Prof. Dr. phil. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg

Das Leben von Johann Sebastian Bach war zahlreichen schweren Belastungen ausgesetzt und eignet sich gut, die Entwicklung von Widerstandsfähigkeit, Resilienz und Kreativität im Lebenslauf deutlich zu machen. In seinem Buch "Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach" hat der Altersforscher Andreas Kruse psychologische Einblicke in die schwierige Lebenssituation des Komponisten vermittelt. An diesem Nachmittag finden Bach-Kantaten im Vortrag, Klavierspiel und im Gespräch besondere Beachtung.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bach Ensemble Luzern statt. Am Sonntag, 22. September, um 17.00 Uhr, werden in der Franziskanerkirche folgende Werke aufgeführt: J.S. Bach: O Ewigkeit, du Donnerwort BWV 60; G. Ph. Telemann: Donner-Ode TVWV 6:3; C.D. von Dittersdorf: Harfenkonzert A-Dur. www.bachensembleluzern.ch

Im diesjährigen Zyklus "Lebensreise" lädt Sie die Stadt Luzern dazu ein, sich mit verschiedenen Facetten des Erinnern und Vergessens auseinanderzusetzen.

Kontakt

Mirjam Müller-Bodmer

Informationen

Organisator

Abteilung Alter und Gesundheit Stadt Luzern

Preis

Eintritt frei
Prof. Dr. phil. Andreas Kruse Prof. Dr. phil. Andreas Kruse