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31. March 2017
Das Kinderparlament der Stadt Luzern hat an seiner 75. Session die letztjährige Jahresrechnung besprochen und das Budget für das Jahr 2017 beschlossen. In der Diskussionsrunde ging es darum, wie die Innenstadt aus der Sicht der Kinder aufgewertet werden könnte.
Das Finanzteam des Kinderparlaments hat an seiner 75. Session vom Mittwoch, 29. März 2017, die Jahresrechnung 2016 vorgestellt und seinen Vorschlag für das Budget 2017 präsentiert. Das Kinderparlament hat seine Mittel sorgfältig eingeteilt und geht mit einem Plus ins 2017. Das Budget 2017 wurde unter Einverständnis des gesamten Kinderparlaments verabschiedet. Der Gesamtbetrag von 20‘000 Franken wird verwendet, um die Sessionen und Projekte des Kinderparlaments sowie Projekte von Schülerräten zu finanzieren. Zum Beispiel kauft das Kinderparlament für die Flüchtlingskinder im Schulhaus Schädrüti zwei kleine Fussballtore und einen Pingpong-Tisch. Am Pingpong-Tisch beteiligt sich auch Pro Juventute mit ihrem Preisgeld vom „Goldenen Lollipop“ 2016. Das Kinderparlament hatte Ende 2016 den Regierungsrat des Kantons Luzern mit der „Sauren Zitrone“ dafür gerügt, dass den Flüchtlingskindern im Schädrüti keine kindgerechte und anregende Umgebung zur Verfügung stehe (Medienmitteilung vom 15. November 2016).

Im Anschluss diskutierten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Gruppen über Aufwertungsmöglichkeiten in der Innenstadt. Für viele wäre die Innenstadt attraktiver, wenn es mehr Spielmöglichkeiten gäbe. Kleine Spielecken, mehr Bäume, mehr Grün und weniger Cars und Autos wünschen sich die Mitglieder des Kinderparlaments. Ausserdem sprachen sie sich dafür aus, dem Velo- und Fussverkehr mehr Strassenfläche zur Verfügung zu stellen.

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