Stadtmagazin Nr. 1/2020

Zehn Jahre Fusion Littau-Luzern im «Stadtmagazin» 1/2020

7. January 2020
Nach intensiven Abklärungen, langen Diskussionen und Verhandlungen war es am 17. Juni 2007 so weit: Die Gemeinde Littau und die Stadt Luzern sagten Ja zur Fusion. Das «Stadtmagazin» nimmt den zehnten Hochzeitstag zum Anlass für Rückschau und Ausblick.

Die Fusion wurde vom Einwohnerrat Littau und vom Grossen Stadtrat Luzern lanciert. Heute ist die Vereinigung von Littau und Luzern Alltag: Es ist zusammengewachsen, was zusammengehört. Damals treibende Kräfte wie Pia Maria Brugger Kalfidis, Gegner wie Peter With, aber auch die Quartierkräfte Jacqueline Capra, Fabrizo Laneve sowie Guerino Riva erinnern sich an ihre Fusionserwartungen und was daraus geworden ist.

Das «Stadtmagazin» lässt den Fusionsakt am 1. Januar 2007 mit den historischen Bildern zum Fusionsmarsch nochmals aufleben. Es kommen die damals verantwortlichen Exekutivpolitikerinnen und -politikern alt Regierungsrätin Yvonne Schärli-Gerig, alt Gemeindepräsident Josef Wicki, alt Stadtpräsident Urs W. Studer zu Wort. Der Justiz- und Sicherheitsdirektor des Kantons Luzern, Paul Winiker, und der Sozial- und Sicherheitsdirektor der Stadt Luzern, Martin Merki, nehmen zum Zusammengehen von Littau und Luzern und zu allfälligen weiteren Fusionen Stellung. Auch die Fraktionen des Grossen Stadtrates ziehen Bilanz. Die Fusion wird durchaus positiv bewertet, einzig die Distanz der Bevölkerung in Littau zu Verwaltung und Politik wird beklagt.

Weitere Themen in «Luzern – Das Stadtmagazin» 1/2020 sind unter anderen:

  • Der Stadtrat will die Vor- und Nachteile einer Reussportbrücke in der Fluhmühle prüfen.
  • Die Stimmberechtigten können am 9. Februar 2020 über die Metro-Initiative abstimmen.
  • Der Fahrplanwechsel bringt die ÖV-Erschliessung im Gebiet Staffeln/Obermättli in Reussbühl.
  • Die Stadtbibliothek geht online und öffnet neu auch am Sonntag ihrer Tür.
  • Auf dem Pausenplatz des Fluhmühle-Schulhauses gibt es neu eine «Rutzi»-Zone: Hier können Mädchen und Buben ihre Kräfte erproben und spielerisch aber auch respektvoll miteinander kämpfen.

Stadtmagazin Nr. 1/2020