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26. October 2020
Seit über einem halben Jahr hält die Corona-Pandemie die Schweiz und auch
Luzern in Atem. Die Fallzahlen steigen dramatisch an. Im «Stadtmagazin» schildern der oberste Leiter der städtischen Krisenstäbe, Sozial- und Sicherheitsdirektor Martin Merki sowie die Verantwortlichen der Bevölkerungsdienste, von Kultur und Sport, von Stadtraum und Veranstaltungen und der Wirtschaftsbeauftrage die Auswirkungen der Pandemie auf die Stadt Luzern.

Nach einem ruhigeren Sommer hat sich jetzt, im Herbst, das Blatt wieder gewendet. Die Corona-Fallzahlen steigen dramatisch an. Wir stehen vor einem ungewissen Winter. Die Pandemie hat Auswirkungen auf das gesellschaftliche und kulturelle Leben in der Stadt, sie belastet zentrale Wirtschaftszweige wie den Tourismus oder den Veranstaltungsbereich massiv, Sozialhilfezahlen und die Arbeitslosenquote steigen.

Sozial- und Sicherheitsdirektor Martin Merki äussert sich zu diesen Themen. Er erzählt aber auch von Luzernerinnen und Luzerner, die rasch lernten, mit den sich ändernden Rahmenbedingungen umzugehen und die sich jetzt stärker als noch vor Corona für ihre Nachbarn sowie für ihr Quartier interessieren und engagieren.

Weitere Themen in «Luzern – Das Stadtmagazin» 4/2020 sind unter anderem:

  • Das Verhältnis der Stadt zur VBL und zum VBL-Verwaltungsrat
  • Das Vorprojekt für die neuen Bahnhofstrasse und worauf man sich ab wann freuen kann.
  • Das linke Seeufer mit seinen Qualitäten.
  • Die Untermatte und seit wann und wieso die Stadt Luzern am Bürgenstock Land besitzt.
  • Die Schulen St. Karli und Littau Dorf und ihre ausgezeichnete Vernetzungsarbeit im Quartier.
  • Und: 20 Jahr Integrationsförderung in der Stadt Luzern: Aus diesem Anlass kommen fünf Menschen zu Wort, die sich für das Zusammenleben einsetzen.

Stadtmagazin Nr. 4/2020

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