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Beluchtungskonzept der Stadt Luzern
 

Plan Lumière


Das Beleuchtungskonzept „Plan Lumière“ will durch Einsatz von Licht am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und in ökologisch vertretbarem Ausmass das Tagesbild auf die Nacht übertragen und die Innenstadt in ein attraktives Licht stellen.

9. Mai 2014: Die Albert Koechlin Stiftung würdigt den Plan Lumière mit einem Umweltpreis 2014.(AKS)

Das Bild der Stadt Luzern ist bekannt und attraktiv. Historische Sehenswürdigkeiten und moderne Bauten stehen in Ergänzung zu den landschaftlichen Schönheiten. Diese Stärken sind vor allem am Tag sicht- und wahrnehmbar. Das Nachtbild wies vor 2009 erhebliche Mängel auf.

Das Beleuchtungskonzept „Plan Lumière“ ermöglicht eine verbesserte Aufenthaltsqualität für Einheimische und Gäste, was zu einer weiteren Qualitätssteigerung führt.

Das Beleuchtungskonzept „Plan Lumière“ will:
  • Die Innenstadt aufwerten: Die Beleuchtung von 2009 bestand aus einer Vielfalt von Lösungen. „Plan Lumière“ will „diese bestehende Unordnung“ beheben.
  • Die Innenstadt professionell inszenieren: Die Lebens- und Ausgehgewohnheiten haben sich verändert. Dies macht auch eine Anpassung der Beleuchtung notwendig.
  • Energie einsparen – Lichtverschmutzung reduzieren: Mit dem „Plan Lumière“ erhält die städtische Beleuchtung System und Ordnung. Mit richtigem Licht in ausreichender Stärke und Intensität kann Energie gespart und Lichtverschmutzung reduziert werden.
  • Die Sicherheit erhöhen: Der ständige Wechsel von „zu hell“ und „zu dunkel“ ist unangenehm und erschwert dem menschlichen Auge die Wahrnehmung, was für die subjektive Sicherheit von Fussgängerinnen, Fussgängern nachteilig ist. Eine angemessene und gleichmässige Ausleuchtung führt zu Verbesserung.
  • Zusammenspiel von privatem und öffentlichem Licht regeln: Eine Koordination und Abstimmung zwischen öffentlichem und privatem Licht ist notwendig, wenn der „Plan Lumière“ seine Wirkung entfalten soll. Das heisst, eine öffentliche Beleuchtung der Strassen und Gassen erzeugt als Ganzes nur dann die gewünschte Wirkung, wenn sie nicht durch eine zu hohe Lichtmenge von Reklamen und Schaufensterbeleuchtungen gestört wird.

Bewährte Träger für neue Leuchten
Zur Umsetzung des Plan Lumière werden Leuchten eingesetzt, die Licht zielgerichtet ausstrahlen. Zum einen soll der Weg, der Platz, die Strasse, zum andern die schöne Fassade der historischen Stadt ausgeleuchtet werden. Die Fassadenbeleuchtung wird um 23.00 Uhr ausgeschaltet. Das Weglicht leuchtet zielgerichtet die ganze Nacht.

Im Bereich der Altstadt und entlang dem See- und Flussufer sollen die beliebten Lampen aus dem Jubiläumsjahr 1978 als Träger der Leuchten eingesetzt werden. Das ewl hat in Absprache mit dem St. Galler Lichtdesigner Mario Rechsteiner die Umrüstung dieser Lampen ausgeführt.

Kosten 
Für die erste Etappe (2009-2017) des Plan Lumière im Innenstadtbereich sind 8 Millionen Franken erforderlich. Dieser Betrag wurde durch den Grossen Stadtrat mit der Behandlung des Reglements und des gewählten Finanzierungsmodells bewilligt und war Gegenstand der Referendumsabstimmung. Das übrige Stadtgebiet wird im Rahmen des laufenden Unterhalts Plan Lumière-konform umgerüstet und finanziert.


Direkter Link zu dieser Seite:
www.planlumiere.stadtluzern.ch


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