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Kontakt
Ressort Denkmalpflege und Kulturgüterschutz
Hirschengraben 17
6002 Luzern
Kontaktformular
041 208 82 02

 

Europäischer Tag des Denkmals


Angebot des Ressorts Denkmalpflege und Kulturgüterschutz 2015
Kuppel des Heimbachschulhauses, Foto RC.


„Ziel der Europäischen Tage des Denkmals ist es, in der Bevölkerung das Interesse an unseren Kulturgütern und deren Erhaltung zu wecken. In der ganzen Schweiz sind jeweils am 2. Wochenende im September Interessierte zu Führungen, Atelier- und Ausgrabungsbesichtigungen, Exkursionen sowie vielen weiteren Veranstaltungen eingeladen.“ (www.hereinspaziert.ch) In diesem Jahr finden die Europäischen Tage des Denkmals am 10. und 11. September unter dem Thema Oasen statt.

Dieses Jahr bietet Ihnen das Ressort Denkmalpflege und Kulturgüterschutz wieder zwei Veranstaltungen an:

Verschwundene Welten wieder entdecken
Luzerns Stadträume sind immer wieder und zumeist mehrfach von der bewegten Stadtgeschichte gezeichnet und baulich überformt worden. Der Rundgang lädt zur Erforschung dieser Spurengeschichte der verschwundenen Stadtwelten Luzerns ein. Der Bogen spannt sich von der mittelalterlichen zur neuzeitlichen Stadt. Infrastruktureinrichtungen, Militär und Tourismus etwa, aber auch mancher Stadtbürger haben Spuren hinterlassen. Anhand erhaltener Elemente lassen sich die verschwunden geglaubten Welten im Stadtraum als Erinnerungsoasen wieder aufrufen.


Oasen innerhalb des urbanen, dichten Neustadtquartiers
Der Rundgang führt durch das urbanste Quartier Luzerns: das Neustadtquartier. Hier bilden die Häuserzeilen zwischen den rechtwinklig angeordneten Strassen Blockränder, welche als Inbegriff der städtisch/urbanen Bebauung gelten. Trotz der streng konstruierten Blockränder finden sich auch in diesem eng konstruierten städtischen Gefüge Räume die durch ihre Grosszügigkeit, ihre Abgeschlossenheit oder die unerwartete architektonische Gestaltung überraschen: grüne Parks als Naherholungsgebiete, bewusst gestaltete Innenhöfe der Blockrand-Mehrfamilienhäuser, Kirchen mit besinnlichen Innenraumgestaltungen. Diese Orte übernehmen oftmals die Funktion von kontemplativen, religiösen oder sozialen Oasen und bilden den Kontrast zur rastlosen Betriebsamkeit der Stadt.
Der Rundgang beginnt beim Vögeligärtli, führt unter anderen Stationen zur Lukas- und zur Pauluskirche und endet beim Heimbach-Schulhaus.


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