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Das Projekt "Starke Stadtregion"


Das Projekt Starke Stadtregion


Adligenswil, Ebikon, Emmen, Kriens und Luzern haben in den vergangenen zwei Jahren geprüft, ob für die fünf Gemeinden der Weg der Fusion oder der erweiterten Kooperation erfolgsversprechend sein könnte für eine gemeinsame Zukunft. Der Schlussbericht von Ende März 2011 empfiehlt die Fusion der Gemeinden als zukunftsweisende Strategie für die Stadtregion Luzern. Damit können die strategisch wichtigen Herausforderungen, welche alle 5 Gemeinden betreffen, aus einer Hand angegangen, entschieden und die Kräfte gebündelt werden. Die Stadtregion Luzern wird gestärkt.

Luzern
76‘000 Einwohnende
Steuerfuss: 1.75
Budget: 743 Mio. Franken
Fläche: 29.07 Quadratkilometer
Pendlerbilanz: + 22‘364 Personen
Stimmberechtigte: 51‘022 Personen

Adligenswil
5‘500 Einwohnende
Steuerfuss: 1.9
Budget: 28.2 Mio. Franken
Fläche: 6.99 Quadratkilometer
Pendlerbilanz: - 1‘184 Personen
Stimmberechtigte: 3‘871 Personen
Die enge Verflechtung der Gemeinden erfordert grenzüberschreitende Lösungen

Emmen
28‘000 Einwohnende
Steuerfuss: 2.05
Budget: 141 Mio. Franken
Fläche: 20.33 Quadratkilometer
Pendlerbilanz: - 1477 Personen
Stimmberechtigte: 15‘836 Personen

Ebikon
12‘000 Einwohnende
Steuerfuss: 1.9
Budget: 70 Mio. Franken
Fläche: 9.68 Quadratkilometer
Pendlerbilanz: - 476 Personen
Stimmberechtigte: 7‘713 Personen

Kriens
26‘300 Einwohnende
Steuerfuss: 1.9
Budget: 162.5 Mio. Franken
Fläche: 27.34 Quadratkilometer
Pendlerbilanz: - 3‘116 Personen
Stimmberechtigte: 18‘152 Personen 

Traditionen leben weiter
Bewohnerinnen und Bewohner aus Kriens, Ebikon und Adligenswil äussern die Befürchtung, dass nach einem Zusammenschluss mit Luzern ihre Gemeinde von der Landkarte verschwinde. Bei einem Zusammenschluss bleiben aber Namen, Geschichte und Traditionen der einzelnen Gemeinden bestehen und bereichern die vereinigte Stadtgemeinde in gleichen Massen wie es ihre unzähligen Vereine machen werden. Sie befruchten das Leben in den Quartieren und Stadtteilen. Der Stadtrat will diese bedeutenden Strukturen für das Leben in der Stadt besonders fördern und hat dazu ein Programm verabschiedet, das vom Parlament mitgetragen wird. Die Stadtteil- und Quartierförderung wurde vom Parlament im September gutgeheissen.


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