
Das Beleuchtungskonzept für die Stadt Luzern
Plan lumièreDas Beleuchtungskonzept „Plan Lumière“ will durch Einsatz von Licht am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und in ökologisch vertretbarem Ausmass das Tagesbild auf die Nacht übertragen und die Innenstadt in ein attraktives Licht stellen. Das Bild der Stadt Luzern ist bekannt und attraktiv. Historische Sehenswürdigkeiten und moderne Bauten stehen in Ergänzung zu den landschaftlichen Schönheiten. Diese Stärken sind vor allem am Tag sicht- und wahrnehmbar. Das Nachtbild weist erhebliche Mängel auf. Das Beleuchtungskonzept „Plan Lumière“ ermöglicht eine verbesserte Aufenthaltsqualität für Einheimische und Gäste, was zu einer weiteren Qualitätssteigerung führt. Das Beleuchtungskonzept „Plan Lumière“ will:
Zur Umsetzung des Plan Lumière werden Leuchten eingesetzt, die Licht zielgerichtet ausstrahlen. Zum einen soll der Weg, der Platz, die Strasse, zum andern die schöne Fassade der historischen Stadt ausgeleuchtet werden. Die Fassadenbeleuchtung wird vor Mitternacht ausgeschaltet. Das Weglicht leuchtet zielgerichtet die ganze Nacht. Im Bereich der Altstadt und entlang dem See- und Flussufer sollen die beliebten Lampen aus dem Jubiläumsjahr 1978 als Träger der Leuchten eingesetzt werden. Das ewl hat in Absprache mit dem St. Galler Lichtdesigner Mario Rechsteiner die Umrüstung dieser Lampen ausgeführt. Kosten Für die erste Etappe (2009-2012) des „Plan Lumière“ im Innenstadtbereich sind 8 Millionen Franken erforderlich. Dieser Betrag wurde durch den Grossen Stadtrat mit der Behandlung des Reglements und des gewählten Finanzierungsmodells bewilligt, und war Gegenstand der Referendumsabstimmung. Für das übrige Stadtgebiet ist mit zusätzlichen Aufwendungen von rund 7 Millionen Franken zu rechnen. Diese Kosten werden über den laufenden Unterhalt gedeckt. Weitere Informationen Detaillierte Informationen zum "Plan Lumière" finden Sie in den Publikationen. |
